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Newsletter 15/22  29.09.2022

  • Der Bund muss endlich in die Gänge kommen
    Anlässlich der gestrigen Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder hat sich der Landtag heute in verbundener Debatte mit den Ergebnissen der MPK und diversen Anträgen zur Energiekrise befasst. Dabei berichtete Ministerpräsident Daniel Günther dem Landtag von der Konferenz und stellte den 16:0 Beschluss der Bundesländer vor. Einstimmig hatten die Regierungschefs der 16 Bundesländer am Abend zuvor für einen Energiepreisdeckel...
  • Die Patientenversorgung in unserem Land muss sichergestellt sein
    In einem Antrag von CDU und Grünen wurde der Verkauf von Arztpraxen und Medizinischen Versorgungszentren an Finanzinvestoren thematisiert. „Wir sehen seit Jahren einen Trend: Finanzinvestoren kaufen mehr und mehr Arztpraxen und Medizinische Versorgungszentren in unserem Land auf und schränken im Anschluss häufig das Leistungsspektrum ein. Wir teilen die Sorge vieler Ärztinnen und Ärzte, dass durch die hohen Renditeerwartungen privater Investoren dem Gesundheitswesen dringend benötigtes Kapital entzogen wird“, so der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Hauke Hansen.
  • Notwendige Flexibilität für unsere Kommunen schaffen
    Der schleswig-holsteinische Landtag hat heute einem Antrag zugestimmt, der das Ziel verfolgt die GemHVO-Doppik um eine Regelung zu ergänzen, die es den Gemeinden, Städten und Kreisen ermöglicht, im Rahmen ihrer Haushaltsplanungen eine Entnahme aus der Ergebnisrücklage und der Allgemeinen Rücklage vorzunehmen.
  • Das Land hat seine Hausaufgaben gemacht
    „Ein nicht zu vernachlässigendes Feld, auf dem sich die Preisexplosion auf dem Energiemarkt bemerkbar machen ist der Wohnraum auf dem Land. Ganz besonders beim Thema der Nebenkosten“, stellte der wohnungsbaupolitische Sprecher Michel Deckmann in der heutigen Debatte fest. Für viele Menschen im Land stünden kräftige Preiserhöhungen im Raum. Aber nicht nur Mieter, sondern auch Eigentümer oder junge Familien seien von diesem Problem betroffen. Diese würden im Antrag der SPD ignoriert.
  • Niemand soll aus finanziellen Gründen auf medizinisch sinnvolle Medikamente verzichten
    Die Energiekriese und die Inflation spüren aktuell alle Menschen in Schleswig-Holstein. Besonders betroffen sind Menschen mit geringem Einkommen und geringem Vermögen. Mit dem Antrag „Zielgenaue Entlastung für ältere Menschen und chronisch Kranke“ werden konkrete Vorschläge aufgezeigt, mit denen kurzfristig und zielgenau primär chronisch kranken und älteren Menschen finanziell geholfen werden kann.
  • Funktionsfähigkeit der Kommunalvertretungen nicht behindern
    Bereits mit dem 100-Tage-Programm hat sich die neue Landesregierung das Ziel gesetzt, das kommunale Ehrenamt und die Funktionsfähigkeit der Kommunalvertretungen zu stärken. Damit diese Änderungen bereits zur kommenden Kommunalwahl wirkt, wollen wir bereits innerhalb der ersten 100 Tage eine Änderung der Gemeindeordnung auf den Weg bringen. Im Landtag wurde heute über die von CDU und Bündnis 90/Die Grünen geplante Anhebung der Fraktionsgröße debattiert.
  • Der wehrtechnischen Industrie im Land den Rücken stärken
    „Wir haben uns bereits im letzten Plenum mit den Herausforderungen der wehrtechnischen Industrie in Schleswig-Holstein beschäftigt. Wir wissen, dass die wehrtechnische Industrie für Schleswig-Holstein ein bedeutender Wirtschaftszweig ist, der mehrere Tausend gutbezahlter Industriearbeitsplätze vorhält und einen Umsatz zwischen 1,5 und 2 Milliarden Euro generiert.
  • Gute Pflege muss für alle finanzierbar sein
    „Bereits in der letzten Plenartagung habe ich ausgeführt: gute Pflege ist wichtig und muss für alle finanzierbar sein! Das bedeutet, dass es nicht sein kann, dass eine bessere und gerechtfertigte Bezahlung in der Pflege zur getrübten Freude der Pflegekräfte wird, in dem Wissen, dass sich viele Pflegebedürftige Pflege zukünftig nicht mehr werden leisten können und infolgedessen Pflegeleistungen kürzen oder kündigen.

Newsletter 14/22  28.09.2022

  • Das Land macht seine Hausaufgaben - Jetzt muss auch der Bund endlich liefern
    Zum Beginn der Septembertagung des Schleswig-Holsteinischen Landtages stand heute als erstes die Debatte über den Nachtragshaushalt und damit verbunden der Bericht über die Ergebnisse des Energie-Spitzengesprächs der Landesregierung auf der Tagesordnung. Während Schleswig-Holstein als erstes Bundesland ein eigenes Entlastungspaket auf den Weg gebracht hat, lässt die Ampel in Berlin die Menschen weiter im Unklaren, wie sie konkret entlastet werden sollen.
  • Die Debatte um den Ticketpreis vernebelt das wahre Problem: Wir brauchen dringend mehr Geld für den ÖPNV
    Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung hat sich die Ampel in Berlin auf eine Erhöhung der Regionalisierungsmittel ab 2022 verständigt. Jedoch wurde diese Erhöhung bisher nicht umgesetzt. CDU und Bündnis 90/Die Grünen haben dies in der heutigen Landtagssitzung zum Anlass genommen, die Landesregierung zu bitten, beim Bund auf eine Erhöhung der Regionalisierungsmittel zu drängen und diese für das Jahr 2023 um mindestens drei Milliarden Euro aufzustocken.
  • Gasmangellage mit aller Macht verhindern!
    Durch den abscheulichen Angriffskrieg auf die Ukraine und die daraus folgenden wechselseitigen Sanktionen kam über mehrere Monate nur ein Bruchteil der vertraglich vereinbarten Erdgasmenge aus Russland an. Inzwischen liefert Russland kein Erdgas mehr. Aus diesem Grund wurde heute im Schleswig-Holsteinischen Landtag über die aktuelle Situation debattiert.
  • Respektvoller Umgang mit unserer Natur
    „Corona hat auf uns alle und auf alle gesellschaftlichen Bereiche Einfluss gehabt. Nicht nur auf das Leben von uns hatte Corona Einfluss, sondern auch auf die Natur. So gab es durchaus viele positive Einflüsse auf die Erholung der Natur in Zeiten des Lockdowns – sowohl hier in Schleswig-Holstein, als auch weltweit“, so die umweltpolitische Sprecherin, Cornelia Schmachtenberg in der heutigen Landtagsdebatte über die Auswirkungen eines durch Corona geänderten Freizeitverhaltens auf die Natur.
  • Inflationsausgleich in der Einkommenssteuer ist ein wichtiger Entlastungsbaustein
    „Als CDU unterstützen wir selbstverständlich Maßnahmen zum Inflationsausgleich. Gerade in diesen Zeiten ist eine schnelle Entlastung auch bei der Steuer wichtig. Ein höherer und schnellerer Inflationsausgleich in der Einkommensteuer ist daher ein wichtiger Entlastungsbaustein“, so der finanzpolitische Sprecher Ole Plambeck in der heutigen Debatte zur automatischen Inflationsanpassung bei Lohn- und Einkommenssteuer.
  • Der Nord-Ostsee-Kanal funkt SOS
    Der Bund plant eine Kürzung der Mittel für den Nord-Ostsee-Kanal um 33%. Über diese Kürzungspläne debattierte heute der Schleswig-Holsteinische Landtag. „Durch die Kürzungen wird der Ausbau des Kanals, der Neubau der Schleusen und die Sanierung verschiedener Bauwerke weiter verzögert. Dabei dauern die Bauarbeiten bereits heute deutlich länger als ursprünglich geplant. Vom Kostenrahmen, der nicht eingehalten wird, ganz zu schweigen. Dabei kann der NOK keine weiteren Verzögerungen verkraften“, so der Sprecher für maritime Wirtschaft, Rasmus Vöge.
  • Ein Nachteilsausgleich ist wichtig und sinnvoll
    „Nicht sehen zu können – für die meisten sehenden Menschen ist das eine schlimme Vorstellung. Schließlich leben wir in einer visuell geprägten Welt. Die Welt ist für Sehende gemacht“, so Andrea Tschacher, „Finanzielle Hilfen, wie zum Beispiel das Landesblindengeld sollten als sogenannter Nachteilsausgleich Mehrausgaben ausgleichen, die bei blinden und sehbehinderten Menschen aufgrund ihrer Behinderung entstehen. Blinde Menschen müssen stetig lernen, in der Welt zurechtzukommen, ohne zu sehen. Dazu benutzen sie Hilfsmittel, wie den weißen Stock oder Blindenhunde, Vorlesegeräte und sprechende Uhren, aber auch den Computer und die Blindenschrift. Auch dafür ist ein Nachteilsausgleich wichtig und sinnvoll.“

Newsletter 13/22  30.06.2022

  • TOP 12: Wir wollen den Dialog mit der Jugend
    „Wir wollen das politische Engagement junger Menschen fördern. Unser Ziel ist möglichst viel Jugendbeteiligung. Dies galt auch dafür, dass wir den Folgen von Gesetzgebungsvorhaben für die Belange von Jugendlichen in der Regierung und im Parlament die gebotene Beachtung zukommen lassen“, so der sozialpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Werner Kalinka, im Landtag. Er kündigte an, dass dafür im…
  • Daniel Günther, alter und neuer Ministerpräsident
    Gestern kam der Schleswig-Holsteinische Landtag zu seiner zweiten Sitzung zusammen. Als erstes stand die Wahl des Ministerpräsidenten auf der Tagesordnung. In geheimer Wahl wurde Daniel Günther mit 47 Stimmen erneut zum Ministerpräsidenten gewählt. Anschließend wurde er durch die Landtagspräsidentin Karin Prien vereidigt.
  • Schleswig-Holstein auf dem Weg zum Industrieland
    Schleswig-Holstein stehe vor der Jahrhundertchance, zum großen Gewinner der Energiewende zu werden. Und zwar nicht, indem der Strom produziert und irgendwo hinleitet werde, sondern indem mit grüner Energie in Schleswig-Holstein selbst für Wertschöpfung gesorgt werde...
  • Volle Flexibilität bei den Straßenbaubeiträgen
    In der 18. Wahlperiode wurde die Pflicht zur Erhebung von Straßenbaubeiträgen beschlossen. In der 19. Wahlperiode hat die Jamaika-Koalition die Pflicht zur Erhebung wieder aufgehoben. Und damit ein sicheres Wahlrecht für die Kommunen geschaffen...
  • Umsetzen und Auswirkungen beobachten
    Der Gesetzentwurf der FDP komme mindestens ein Jahr zu spät, so der finanzpolitische Sprecher Ole Plambeck. Denn bereits morgen beginne die Möglichkeit zur Abgabe der Erklärungen zur Grundsteuer...
  • Wohnen wird ein Schwerpunkt unserer politischen Arbeit
    Der Schleswig-Holsteinische Landtag debattierte heute über das Thema Wohnen. Der wohnungsbaupolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Michel Deckmann sagte in seiner ersten Landtagsrede dazu: „Gutes Wohnen ist eines der zentralen Themen...
  • Wirtschaftspolitischer Schwachsinn
    „Die SPD möchte, dass sich Schleswig-Holstein einer Bundesratsinitiative anschließt, in dem der Bundesrat die Bundesregierung bittet, einen Vorschlag für eine Übergewinnsteuer vorzulegen. Da scheint wenig Vertrauen der SPD...
  • Es ist unsere Verantwortung die Kinder zu schützen
    „Wohl kaum ein Verbrechen macht uns dermaßen sprachlos und fassungslos wie die sexualisierte Gewalt gegen Kinder, deren Dimension wir leider gar nicht richtig abschätzen können“, so begann der polizeipolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Tim Brockmann seine Rede zum Thema Kindesmissbrauch.

Newsletter 12/22  28.04.2022

  • SPD macht Wahlkampfshow auf Kosten unseres Mittelstands
    In seiner heutigen Rede im schleswig-holsteinischen Landtag zu den TOPs 15+20 hinterfragte der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Lukas Kilian, die Ernsthaftigkeit der beiden Anträge der SPD-Fraktion zu den Themen Tarifbindung und Fachkräftesicherung. "Wenn die SPD es mit ihren Anträgen ernst gemeint hätte, hätte sie einen Gesetzentwurf einbringen können. Das Tariftreue- und Vergaberecht…
  • Jamaika hat Inklusion vorangebracht
    „Als Jamaika haben wir viel angepackt, statt rumgeschnackt und viel für Menschen mit Behinderung in unserem Land erreicht. In Schleswig-Holstein leben rund 538.000 Menschen mit einer anerkannten Behinderung. Davon gelten knapp 320.000 als schwerbehindert. Und wir haben uns für sie stark gemacht für eine umfassende Teil¬habe und für gleichwertige Lebens¬bedingungen von Menschen mit Behinderung am gesellschaft¬lichen Leben. „Nicht ohne uns über uns“ – wir bekennen uns ganz klar zu den Zielen der UN-
  • Es geht um unsere Grundwerte von Freiheit, Demokratie und Menschenwürde
    „Der vorgelegte Europabericht und der Ostseebericht der Landesregierung für die Jahre 2021-2022 stellt uns alljährlich die vielschichtigen Themen Europas und des Ostseeraums und die Schwerpunkte, an denen unser Land aktiv beteiligt, ist dar“, so der europapolitische Sprecher Hartmut Hamerich. Seit mehr als zwei Monaten herrsche mitten in Europa Krieg. Der Aggressor und Diktator Putin habe seinen Nachbarn überfallen und betreibe jetzt in seinem Bruderland Völkermord. Dies überschatte alles, was die kontinuierliche Europapolitik betreffe und stelle Planungen jeglicher Art in den Hintergrund.
  • Schleswig-Holstein steht zu seiner Verantwortung
    „Ich hätte mir niemals vorstellen können, dass ein Krieg mit seinen verheerenden Folgen Thema im Kieler Landtag sein könnte. Zu unser aller Entsetzen sind wir eines Besseren belehrt worden. Ich bin dankbar, dass sich Landesregierung und Parlament von Beginn an mit aller Kraft, fraktionsübergreifend, lösungsorientiert darum gekümmert haben, wie dem Krieg und seinen verheerenden Folgen begegnet werden kann“, so Peter Lehnert in der heutigen Landtagsdebatte in Vertretung für die verhinderte flüchtlings- und integrationspolitische Sprecherin Barbara Ostmeier.
  • Bei bezahlbarem Wohnraum viel erreicht
    Peter Lehnert: „Die Jamaika-Koalition hat in den letzten fünf Jahren gemeinsam eine hervorragende Arbeit im Bereich des Wohnungsbaus geleistet. Schleswig-Holstein ist in diesem Politikfeld inzwischen zu einem Vorbild für viele andere Bundesländer geworden. So hat sich jüngst erst die Hamburger Wohnungsbau-Senatorin, Frau Dorothee Stapelfeld, für die umfangreiche Förderung des bezahlbaren Wohnungsbaus durch Schleswig-Holstein im südlichen Landesteil bedankt. Damit entlasten wir auch nachhaltig die unter erheblichen Siedlungsdruck stehende Metropole Hamburg.
  • Recht auf frühkindliche Betreuung für alle
    „Seit mehr als 2 Monate haben wir Krieg in Europa – in der Ukraine. Die Folgen dieses Krieges, Putins Angriffskrieges, spüren wir ganz deutlich. Etwa 12 Mio. Ukrainerinnen und Ukrainer sind in Europa auf der Flucht vor diesem Horror“, so die sozialpolitische Sprecherin Katja Rathje-Hoffmann in ihrer heutigen Rede.

Newsletter 11/22  27.04.2022

  • Versorgungssicherungsfonds ermöglicht zahlreiche Projekte
    „2018 haben wir den Versorgungssicherungsfonds auf den Weg gebracht. Im Koalitionsvertrag hatten wir uns darauf verständigt“, so der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Hans Hinrich Neve. Das Ziel sei es gewesen, Projekte zu fördern, die besonders zur Sicherung ambulanter, stationärer und sektorenübergreifender medizinischer Versorgung in unserem Land entwickelt werden. Die Sektorengrenzen seien Bundesangelegenheit, da könne man wenig machen. „2018 haben wir mit 2 Mio. Euro begonnen, auflaufend sind es im jetzigen Haushalt 5 Mio. Euro. Es ist gut angelegtes Geld! Es sind seitdem viele tolle Projekte auf den Weg gebracht worden. Es sind Projekte, die sehr vielen Menschen mit ihren gesundheitlichen Problemen helfen und unterstützen. Es ist auch eine Hilfe für die Familien, die durch die jeweilige Situation sehr belastet sind“, erklärte Neve. Einige Projekte seien in die Regelversorgung überführt worden, andere durch Verträge mit den Kostenträgern abgesichert. „Die Landesregierung wird deshalb gebeten, sich weiterhin für die Fortentwicklung der regionalen Innovationen einzusetzen und den Versorgungssicherungsfonds zu verstetigen. Ziel muss es sein, gemeinsam mit den Partnern der Selbstverwaltung, den Kommunen und den Praxisnetzen die erfolgreichen Projekte in die Regelversorgung zu überführen“, so Neve abschließend.
  • Bau des LNG-Terminals wird beschleunigt
    "Heute beschließen wir Beschleunigung für das LNG-Terminal. Wir lassen die Planungsverfahren parallel laufen. Denn wir wollen und brauchen den Bau eines LNG-Terminals hier in Schleswig-Holstein mit Tesla Geschwindigkeit!
  • Das Perspektivschulprogramm ist ein voller Erfolg!
    Der schleswig-holsteinische Landtag debattierte heute über das Perspektivschulprogramm. Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Tobias von der Heide sagte dazu: „Mitten in einer reichen Gesellschaft ist Kinderarmut mit allen Folgen ein Problem, das es mitten unter uns gibt. Das können und dürfen wir nicht akzeptieren. Kinderarmut kann man über viele Wege bekämpfen. Ein sehr wichtiges Ziel ist, dass wir Bildungschancen ermöglichen. Dafür haben wir das Perspektivschulprogramm auf den Weg gebracht.“
  • Gemeinsam die Folgen des Krieges bewältigen
    Der schleswig-holsteinische Landtag debattierte heute über die Bewältigung der Folgen des Kriegs. Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ole-Christopher Plambeck sagte dazu: „Der Angriffskrieg durch Putin auf die Ukraine ist auf das Schärfste zu verurteilen. Er bringt nur Tod und Leid mit sich und das mitten in Europa. Viele Menschen, vor allem Frauen und Kinder, aber auch Alte und Kranke fliehen aus der Ukraine, um ihr Leben zu schützen.
  • Jamaika investiert in die Zukunft wie keine Regierung zuvor
    „Die Jamaika-Koalition investiert so viel in die Zukunft Schleswig-Holsteins, wie keine andere Landesregierung vorher; wir sind die Investitionskoalition“, stellte der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ole Plambeck. Heute im Plenum fest. Man setze klar auf die Modernisierung unseres Landes. Das belege der heute vorgestellte Infrastrukturbericht für die Jahre 2020 und 2021. Im Berichtszeitraum seien mehr als 1,05 Mrd. Euro in die Infrastruktur des Landes umgesetzt worden. Damit blieben die Investitionen auf einem hohen Niveau. „Das ist besonders beeindruckend, weil auch hier die Corona-Pandemie so manche Pläne durcheinandergeworfen hat. Die Investitionen erstrecken sich auf eine breite Palette von Themenfeldern. So wurden 229 Mio. Euro und damit nochmals 24 Mio. Euro mehr in die Sanierung der Landesstraßen einschließlich der anliegenden Radwege investiert. Im Berichtszeitraum waren es immerhin 277 km. Unser Straßennetz – das 3.540 km umfasst – ist daher bereits jetzt deutlich intakter als vor fünf Jahren. Hierbei ist besonders hervorzuheben, dass unter der Jamaika-Koalition bei jeder Landesstraßensanierung der anliegende Radweg gleich mitsaniert wird. Das hat es so vorher nicht gegeben“, so Plambeck. Rund 219 Mio. Euro seien in die Modernisierung bzw. für Ersatzneubauten von Hochschulgebäuden und rund 200,6 Mio. Euro für die Modernisierung und den Ausbau von Krankenhäusern geflossen. Zudem habe man sich bei der Modernisierung von außeruniversitären Forschungseinrichtungen und natürlich für den Erhalt von Küstenschutzdeichen eingebracht. „In die Digitalisierung der Landesverwaltung wurden in den vergangenen zwei Jahren rund 23,1 Mio. Euro investiert. Auch bei Infrastrukturbereichen, für die das Land nicht die überwiegende Verantwortung trägt, hat sich das Land in den vergangenen zwei Jahren zur Unterstützung der Kommunen sowie anderer öffentlicher oder privater Träger mit insgesamt rund 126,6 Mio. Euro eingebracht“, so Plambeck weiter. Jamaika habe sich auch für die Kommunen stark eingesetzt, denn vor Ort in den Städten und Gemeinden bestehe ebenfalls ein hoher Investitionsbedarf. Das Land habe die Kommunen erheblich bei der Investition in Schulen, Kitas, Sportstätten und die Digitalisierung unterstützt, weitere Mittel stünden für die Kommunen bereit. Der Effekt sei vor Ort allerdings deutlich größer, weil jeder Euro Landesmittel zusätzliche kommunale Mittel freisetze. Die Bedarfe hätten sich von 4,85 Mrd. Euro in 2014 auf 7,46 Mrd. Euro zum 31.12.2021 fortentwickelt: 2014: 4,85 Mrd.; 2017: 5,55 Mrd.; 2019: 5,74 Mrd.; 2019: 7,46 Mrd. 7,46 Mrd. Euro für reine Landesbedarfe – Das sei der aktuelle Wert des Investitionsstaus. Die Herausforderungen lägen dabei insbesondere in den Baukostensteigerungen und den Folgen des Fachkräftemangels, denn für die Umsetzung derartiger Bauinvestitionen bedürfe es einer entsprechenden Anzahl an Planern, Ingenieuren und Bauarbeitern. Mit dem Fachhochschulstudium Bauingenieurwesen und unserer Ausbildungsoffensive hätte Jamaika auch hier den richtigen Weg eingeschlagen. Richtig sei es gewesen, eine Task Force zur Steuerung der Investitionsvorhaben zu schaffen, die dafür sorge, dass der geplante Mittelabfluss Jahr für Jahr besser werde. Das sei insbesondere auch deshalb wichtig, weil noch bis 2030 eine Finanzierungslücke von 854 Mio. Euro bestehe.

Newsletter 10/22  25.03.2022

  • Familie ist eine an Werten orientierte Gemeinschaft
    „Familie ist kein Zweckbündnis, sondern eine an Werten orientierte Gemeinschaft. Familien sind das Herz unserer Gesellschaft. Läuft es bei ihnen gut, läuft auch vieles in der Gesellschaft gut“, so der Landtagsabgeordnete Werner Kalinka in der Debatte des Landtages. Gegenüber dem früheren Familienbild habe sich viel verändert.
  • Aufhören in typischen Rollenbildern zu denken
    „Die Gleichstellung der Geschlechter in und auf allen gesellschaftlichen Ebenen ist die Querschnittsaufgabe von Politik - und das in allen Bereichen“, stellte die sozialpolitische Sprecherin Katja Rathje-Hoffmann zu Beginn ihrer heutigen Rede fest. Dabei müsse man aufhören, in typischen Rollenbildern zu denken und solle sich stattdessen darauf konzentrieren, das Ziel „gleiche Chancen und gleiche Rechte für Frauen und Männer“ zu erreichen.
  • Schiffbaustandort Schleswig-Holstein durch Innovationspreis sichtbarer machen
    Lukas Kilian, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, erläuterte heute im Plenum den Antrag von Jamaika für einen Innovationspreis Maritime Wirtschaft. Es gehe insbesondere darum, den Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein mit über 30 000 Arbeitsplätzen im Land, die hervorragende Schiffe bauen mit ebenso hervorragenden Antrieben, sichtbar zu machen und deren Leistungen anzuerkennen.
  • Küstenschutz ist Menschenschutz
    In der heutigen Landtagsdebatte sprach der nordfriesische Landtagsabgeordnete Klaus Jensen zum Thema Küstenschutz sowie zum Sedimentmanagement. „Die Hansestadt Hamburg hat ein hohes Interesse daran, den Zugang zum Hamburger Hafen auch für große Containerschiffe sicherzustellen. Die Hamburg Port Authority (HPA) sollte allerdings umgehend ein langfristiges Sedimentmanagement schaffen, das diesen Namen auch verdient. Das ist bisher nicht gelungen. Wir fordern daher von Hamburg ein belastbares Konzept in enger Abstimmung mit den Ländern Niedersachsen und Schleswig-Holstein und dem Bund“, so Jensen.
  • Der Mensch steht im Mittelpunkt
    Heute stand das Thema „Schulische Inklusion“ auf der Tagesordnung des Schleswig-Holsteinischen Landtages. Für die CDU-Landstagsfraktion sagte Anette Röttger: „Heranwachsende Menschen, die beeinträchtigt sind, haben besondere Bedürfnisse. Der richtige und individuell passgenaue Umgang ist anspruchsvoll und erfordert ein breites Netzwerk. Gute Bildungsqualität entsteht dort, wo man sich auf Augenhöhe begegnet und alle Beteiligten gut einbindet.“
  • Dreigliedrigkeit aus freigemeinnützigen, kommunalen und privaten Krankenhäusern hat sich bewährt
    „Die Gesundheitsversorgung in Schleswig-Holstein ist uns sehr wichtig. Jamaika hat in den letzten Jahren viel auf den Weg bringen können“, erklärte der gesundheitspolitische Sprecher Hans Hinrich Neve während der heutigen Debatte. Aber es bleibe noch viel zu tun.
  • CDU-Fraktion zu Gast beim GEOMAR
    Der Fraktionsarbeitskreis Bildung und der Arbeitskreis Umwelt und Agrar waren digital bei der Forschungseinrichtung Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung (GEOMAR) zu Gast. Zum Einstieg gab die Direktorin Prof. Dr. Katja Matthes einen Überblick über die Einrichtung: Das GEOMAR forscht in der anwendungsorientierten Grundlagenforschung in den Gebieten der Ozeanografie, der Geologie und der Meteorologie. Die Forschungsschwerpunkte des Geomars sind die Ozeanzirkulation und Klimadynamik, die Marine Biogeochemie, die marine Ökologie und die Dynamik des Ozeanbodens. Neben seiner Rolle als Forschungsinstitut ist das GEOMAR mit 1.000 Beschäftigen, davon rund 500 Wissenschaftler ein großer Arbeitgeber und bietet Studiengänge in Kooperation mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel an.

Newsletter 09/22  24.03.2022

  • Schleswig-Holstein übernimmt Verantwortung
    „Der Angriffskrieg auf die Ukraine ist schrecklich und bringt viel Leid mit sich. Es ist Putins Krieg, der schlimme Folgen nach sich zieht. Meine Gedanken sind daher bei den Ukrainerinnen und Ukrainern“. Mit diesen Worten begann der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ole-Christopher Plambeck, seine Rede in der Debatte um den Nachtragshaushalt.
  • Einsetzung eines Untersuchungsausschusses ist zentrales demokratisches Grundrecht
    Nach nunmehr vier Jahren Parlamentarischen Untersuchungsausschuss und gut drei Jahren, in denen Zeugenvernehmungen durchgeführt wurden, sei es nun fast geschafft, so Peter Lehnert, Obmann der CDU-Landtagsfraktion im Ausschuss. 97 Sitzungen, zahlreiche Sitzungen der Facharbeitskreise, eine große Anzahl von Abstimmungsgesprächen mit den Vorsitzenden des Ausschusses und den Obleuten - der Untersuchungsausschuss habe seine Arbeit jetzt abgeschlossen. Neben den Zeugenvernehmungen seien Sachverständige beauftragt und insgesamt neun Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes eingeholt worden. „Wir hatten es dabei mitunter mit Zeugen zu tun, die in aller Ausführlichkeit nicht nur befragt wurden, sondern auch ihrerseits ein sehr umfangreiches eigenes Mitteilungsbedürfnis gegenüber den Ausschussmitgliedern hatten.
  • Erfolgsgeschichte im Wohnungsbau wird fortgesetzt
    Dringend erforderlicher Wohnungsbau bewegt momentan die Gemüter. Peter Lehnert, wohnungsbaupolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, ging heute im Plenum mit den Vorstellungen der Opposition hart ins Gericht. „Wir sehen durchaus den Staat in der Verpflichtung, die Kosten für Mieten, aber vor allen Dingen die explodierenden Mietnebenkosten auf einem akzeptablen Niveau zu halten. Hierfür ist es dringend erforderlich, dass die neue Bundesregierung in Berlin sich endlich darüber verständigt, für alle Haushalte die Bezugspreise für Heizen und Strom von überhöhten staatlichen Steuern und Abgaben zu entlasten“, so der Abgeordnete.
  • Schleswig-Holstein ist ein attraktiver Arbeitgeber
    Der schleswig-holsteinische Landtag debattierte heute über Gesetzentwürfe bzgl. des Gesetzes der Alimentation von Beamtinnen und Beamten und des Gesetzes zur Besoldungs- und Versorgungsanpassung in Schleswig-Holstein. Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ole-Christopher Plambeck, sagte dazu: „Wir gehen einen weiteren Schritt, damit Schleswig-Holstein ein attraktiver Arbeitgeber bleibt.
  • Stärkung der Mitbestimmung von Menschen mit Behinderung
    „Wir werden heute zwei Gesetze beschließen, die die Situation pflegebedürftiger und die von Menschen mit Behinderung weiter verbessern werden. Worum geht es? Es geht um Inklusion. Es geht um die Beseitigung und Verhinderung von Benachteiligungen. Und es geht um die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, und zwar in allen Bereichen. Und zum anderen geht es mit dem Selbstbestimmungsstärkungsgesetz um die Anpassung an Regelungen neuer Wohnformen“, erklärte die Sprecherin für Menschen mit Behinderung der CDU-Landtagsfraktion Andrea Tschacher.
  • Opferschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe
    Auf der Tagesordnung des schleswig-holsteinischen stand heute das Thema Opferschutz. Für die CDU-Landtagsfraktion sagte Barbara Ostmeiner: „Ich freue mich sehr, dass wir heute zum Ende der Legislaturperiode noch einmal eine Aussprache darüber haben, welche Bedeutung der Opferschutz in Schleswig-Holstein nicht nur für uns als politisches Handlungsfeld hat.

Newsletter 08/22  23.03.2022

  • CDU-Fraktion besucht Eider-Treene-Sorge-Region
    Auf Anregung des Energiepolitischen Sprechers und lokal zuständigem Abgeordneten der CDU-Landtagsfraktion, Andreas Hein, besuchte der Fraktionsarbeitskreis „Agrar und Umwelt“ unter Teilnahme von Anette Röttger und Klaus Jensen die Eider-Treene-Sorge-Region. Am Schöpfwerk Sandschleuse in Meggerholm informierten sie sich bei Vertretern des Eider-Treene-Verbandes (ETV) über den Binnenhochwasserschutz und die „Niederungen 2100“. Die Sandschleuse trägt mit ihren 5 Pumpen und 25 cbm/s zur Entwässerung der Sorgeniederung bei. Während auch die Oberlieger von der Entwässerung profitieren, werden nur die in der Niederung direkt Betroffenen zur Kasse gebeten.
  • Besondere Situationen erfordern auch besondere Maßnahmen.
    Tobias Koch, Fraktionsvorsitzender, widmete sich in seiner Rede heute im Landtag den Problemen, die mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine entstanden sind. „Seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine erleben wir in Deutschland eine Welle der Solidarität mit der Ukraine. Hundertausende von Menschen gehen bundesweit auf die Straße und demonstrieren gegen Putins Krieg“, so Koch.
  • Mehr Ressourcen für Cyber-Sicherheit
    „Der Krieg bringt unsagbares Leid über die Menschen in der Ukraine. Neben der unmittelbaren militärischen Bedrohung bereitet uns insbesondere auch die Bedrohung durch einen potenziellen „Cyber-Krieg“ Sorge. In der Ukraine fürchtet man Angriffe auf die kritische Infrastruktur und einen Internet-Shutdown, der die Kommunikation in der Ukraine nachhaltig stören würde. Auch in Deutschland besteht die Gefahr, dass Russland sich für die Sanktionen rächen wird, indem es die digitale Infrastruktur angreift, zumal Deutschland unter internationalen Experten als besonders verwundbares Ziel gilt“, befürchtet Tim Brockmann (MdL).
  • Kindern und Jugendlichen helfen ukrainische Identität zu bewahren
    „Die Kinder und Jugendlichen, die aus der Ukraine geflohen sind, müssen hier bei uns in Schleswig-Holstein das bestmögliche und ihrer Situation angemessene Bildungsangebot bekommen. Dazu brauchen sie zunächst ganz elementare Dinge wie einen sicheren Ort, eine Struktur im Alltag und natürlich auch die Vermittlung grundlegender Sprachkenntnisse“, so die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Katja Rathje-Hoffmann in ihrer Rede während der heutigen Landtagsdebatte.
  • Regionale Energievorkommen nutzen
    Der Krieg in der Ukraine ist keine Vorabendserie und auch keine Reise in eine grausame Vergangenheit. Dieser Krieg wird aus Hass und Verachtung und Angst geführt. Aus Angst vor der Freiheit, vor der Demokratie, vor unseren Werten, aus Angst vor dem Selbstbestimmungsrecht der Völker. Der größte Verbündete Putins ist das Desinteresse. Wir dürfen uns jetzt nicht an die Situation in der Ukraine gewöhnen und die grausamen Nachrichten von dort einfach so hinnehmen. Der zweitgrößte Verbündete ist die Energieabhängigkeit von Nationen wie unserer. Tagtäglich spülen wir mit unseren Ölkäufen Geld in Putins Kriegskasse. Das muss ein Ende haben. In den vergangenen Jahren sind wir in Deutschland zu gemütlich geworden und hängen deshalb jetzt in Abhängigkeiten fest, aus denen wir nicht mehr herauskommen. Das müssen wir nun teuer bezahlen.
  • Välkommen northvolt
    „Välkommen northvolt! Ein schwedisches Unternehmen, gegründet und geführt von Peter Carlsson das seit 2016 am Markt ist. Beteiligt sind unter anderem Volkswagen und Goldman Sachs. Kunden sind global agierende Automobilhersteller wie Volkswagen, BMW oder Volvo. northvolt hat es sich zum Ziel gemacht die nachhaltigsten Batterien und Batteriesysteme für Elektrofahrzeuge zu bauen“, so der energiepolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Andreas Hein.

Newsletter 07/22  02.03.2022

  • Flensburg sorgt für Ausbildung dringend benötigter Fachkräfte
    Am 28. Februar besuchte der Fraktionsarbeitskreis „Agrar und Umwelt“ der CDU-Landtagsfraktion, unter der Leitung seines Sprechers, Heiner Rickers, zusammen mit dem Energiepolitischen Sprecher, Andreas Hein, die Hochschule Flensburg.
  • Mein FSJ Politik in der CDU-Landtagsfraktion
    Ich heiße Nele Schattke und mache aktuell ein FSJ Politik in der CDU-Landtagsfraktion. Mein Haupteinsatzplatz ist dort die Pressestelle. Hier unterstütze ich den Pressesprecher Kai Pörksen und seinen Stellvertreter Sönke Ehlers bei ihrer Arbeit. Meine täglichen Aufgaben sind das Annehmen von Telefonaten, die Verarbeitung von E-Mails sowie das Sichten und Versenden von Meldungen, die durch die deutsche Presse Agentur verbreitet werden, um unsere Abgeordneten immer auf dem Laufenden zu halten. Dazu kommen täglich unterschiedliche Aufgaben.
  • Fördeforum "Next generation Unternehmertum"
    In dieser Woche lud die CDU-Landtagsfraktion zum nächsten Fördeforum ein, dieses Mal nicht im Plenarsaal des Landtages, sondern in der Hermann Ehlers Akademie im Niemannsweg. Thema: „Next generation Unternehmertum“. Durch den Abend führte Moderator Andreas Otto, Gäste auf dem Podium waren die schleswig-holsteinische Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Karin Prien, die Vorsitzende des Bündnisses Ökonomische Bildung Verena von Hugo, der Präsident der IHK zu Kiel Knud Hansen sowie der Leiter des Projekts iDEEE.schule Richard Nägler.

Newsletter 06/22  25.02.2022

  • Guter Tag für Helfer im Land
    „Heute ist ein guter Tag für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Katastrophenschutzorganisationen in unserem Bundesland“, so Tim Brockmann heute im Plenum. Wie versprochen sei heute das Helfergleichstellungsgesetz auf den parlamentarischen Weg gebracht worden – mit großem Respekt gegenüber all denjenigen, die sich in ihrer Freizeit für den Katastrophenschutz engagierten. Ohne diese freiwilligen Kräfte könne das Schutzniveau, die Aufwuchsfähigkeit und das Leistungsniveau unseres Katastrophenschutzes nicht aufrechterhalten werden.
  • Gesundheit von Mutter und Neugeborenem muss immer im Zentrum stehen
    Die Anzahl der Geburtskliniken habe sich im Laufe der Jahre verringert, ebenso wie sich die Ansprüche an die Geburtshilfe verändert hätten, so die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann, während der heutigen Debatte.
  • Wirtschaftsministerium richtige Adresse für Berufliche Bildung
    Der schleswig-holsteinische Landtag diskutierte heute über die beruflichen Schulen im Land. Der Abgeordnet Peer Knöfler sagte dazu: „Es ist festzuhalten, dass die Errichtung des SHIBB ein Meilenstein war. Zudem war die Verortung im Wirtschaftsministerium der richtige Schritt, um die berufliche Bildung mit allen sechs Schularten eigenständig und trotzdem vernetzt mit der allgemeinen Bildung erwachsen werden zu lassen.
  • Tourismusland Schleswig-Holstein stärken
    Der schleswig-holsteinische Landtag debattierte heute über den Tourismusbericht der Landesregierung. Der tourismuspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Klaus Jensen sagte dazu: „Die Corona-Pandemie hat im Schleswig-Holstein-Tourismus tiefe Spuren hinterlassen. Wenn auch der eher autarke Urlaub wie Camping oder in Ferienhäuser und Ferienwohnungen relativ gut durch die schwierige Zeit gekommen ist, sind die Umsätze in Hotels, Pensionen und Gruppenunterkünften jedoch massiv eingebrochen.“
  • Helgoland auch in Zukunft als lebens- und liebenswerte Heimat erhalten
    „Am 1. März, jährt sich der Tag der Wiederbesiedlung der Insel Helgoland zum 70. Mal. Wir wollen daher heute die Gelegenheit nutzen, allen die daran in den letzten 70 Jahren mitgewirkt haben, nicht nur Respekt und Wertschätzung zu zollen, sondern vor allen Dingen auch danke zu sagen“, erklärte der Abgeordnete Peter Lehnert zu Beginn seiner heutigen Rede. Es gebe drei besonders wichtige Zukunftsprojekte für Helgoland, die er in seiner Rede als hervorheben wolle.

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