Wirtschaft, Tourismus und Verkehr

Wir als CDU-Fraktion machen eine Politik, die die mittelständische Wirtschaft fördert und unsere Unternehmen im Land auch bei Gründungen und Transformationsprozessen gezielt unterstützt. Der Ausbau der Infrastruktur im Rahmen von Straßen- und Schienenverkehr ist für uns von großer Bedeutung. Die Energiewende ist ein Thema, das wir aktiv gestalten wollen, um auf unseren Standortvorteilen weiter aufzubauen.

Wirtschaft, Tourismus und Verkehr

Unser entschiedenes Ziel ist es, Schleswig-Holstein als klimaneutrales Industrieland bis 2040 weiterzuentwickeln und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes langfristig zu sichern. Wir arbeiten daran, dass Schleswig-Holstein seine Vorreiterrolle beim Ausbau der erneuerbaren Energien behält. 

Wir haben unsere mittelständisch geprägte Wirtschaft im Blick und stärken die Attraktivität des Handwerks beispielsweise durch die Praktikumsprämie. 

Eine starke schleswig-holsteinische Wirtschaft braucht starke Infrastruktur. Daher setzen wir auf die Modernisierung unserer Straßen, Brücken, Schienen, Wasserstraßen und Häfen. 

Unsere Arbeitsschwerpunkte sind:

  • den Weg zum mittelstandsfreundlichsten Land fortsetzen
  • erstes klimaneutrales Industrieland werden
  • Standortvorteile durch Produktion erneuerbarer Energie nutzen und ausbauen
  • Ausbau der bundesweiten Vorreiterrolle in Produktion und Nutzung von erneuerbarer Energie
  • Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft mit heimischer Erzeugung mit dem Ziel zur Positionierung als landesweiter Marktführer im Bereich Grüner Wasserstofftechnologie
  • Entwicklung von Konzepten zur Begegnung des Fachkräftemangels
  • Ausbau und Weiterentwicklung der hiesigen Gründungskultur
  • Stärkung des Tourismus generell, insbesondere auch des Binnenlandtourismus durch Förderung von touristischen Leuchtturmprojekten
  • Weiterentwicklung einer Digitalisierungsstrategie
  • Weiterer Ausbau wichtiger Infrastrukturprojekte wie der A20, der Fehmarnbeltquerung, der B5, A21 und der A7
  • Stärkung des Nord-Ostsee-Kanals als elementaren Wirtschaftsfaktor im Norden Europas
  • Stärkung der Verkehrsinfrastruktur durch Fortführung des Landesstraßenprogramms für Straßenbau und Umsetzung der Radstrategie

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