| Nr. 372/07
zu TOP 22: „Die Vorkommnisse am UK-SH dürfen nicht politische ausgeschlachtet werden!“
Sperrfrist: Redebeginn
Es gilt das gesprochene Wort
Zu TOP 22 erklärt der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Niclas Herbst: „Die irritierenden Vorkommnisse am Universitätsklinikum sollten politisch nicht ausgeschlachtet werden“.
Für die Aufklärung von Vorwürfen wie Bestechlichkeit, Untreue oder Verstößen gegen das Transplantationsgesetz sei die Justiz zuständig.
Herbst stellte fest: „Die Aufsicht durch das Ministerium hat funktioniert, die externe Revision wurde umgehend eingeleitet“.
Herbst weiter: „Der eingeschlagene Weg der Sanierung durch Carl Hermann Schleifer gemeinsam mit den Beschäftigten bleibt von den jüngsten Ereignissen unberührt“.
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Kai Pörksen (Pressesprecher)
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