| Nr. 091/08
Zentralabitur ermöglicht bessere Vergleichbarkeit der Schulbildung
Die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Susanne Herold, hat heute (03. März) den Start des Zentralabiturs in Schleswig-Holstein begrüßt:
Die bessere Vergleichbarkeit der Leistungen und damit einhergehend eine größere fachliche Leistungsgerechtigkeit komme insbesondere den Schülerinnen und Schülern zugute. In diesem Jahr würde mit dem Zentralen Abitur begonnen. Nächstes Jahr würden auch für die Haupt- und Realschulabschlüsse zentrale Prüfungsarbeiten gestellt. „Die erbrachten Leistungen sind dann an allen Schularten transparenter nachzuvollziehen“, erklärte die Bildungsexpertin.
Die Einführung von zentralen Abschlüssen an allen Schularten sei eine Forderung aus dem Regierungsprogramm der CDU. Auch der Leistungsgedanke erhalte in der Schulbildung mit den zentralen Prüfungen wieder eine höhere Bedeutung.
Die zentralen Prüfungen seien ein ganz wesentliches Element der neuen Qualitätssicherung im Schulwesen. „Wir haben die Transparenz und den Wettbewerb an und in den Schulen deutlich gesteigert. Dazu gehören neben den Schulleistungsvergleichen auch die zentralen Abschlussprüfungen“, so Herold abschließend.
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Kai Pörksen (Pressesprecher)
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