Heike Franzen

Heike Franzen
Bildungspolitik

| Nr. 043/10

Weitere Schritte für die Sekundarstufe I sorgfältig planen und umsetzen

Zur Berichterstattung über eine geringe Beteiligung am Volksbegehren zum Erhalt der Realschulen erklärt die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Heike Franzen:

„Die Fraktionen von CDU und FDP haben durch ihren Umgang mit dem Volksbegehren gezeigt, dass sie Bürgenwillen und Bürgerbeteiligung ernst nehmen.“

Die CDU-Fraktion unterstütze das Anliegen des Verbandes der Realschullehrer, die hohe Zahl als ungültig gewerteter Unterschriften zu überprüfen. „Es darf gar nicht erst der Verdacht entstehen, dass durch formelle Fehler der Bürgerwillen unterlaufen werden kann“, so Franzen. Unabhängig davon sprach sich die Bildungsexpertin dafür aus, die Umwandlung der Realschulen in Regional- und Gemeinschaftsschulen bis zum nächsten Jahr abzuschließen. Franzen: „Die Kinder, Lehrer und Eltern müssen wissen, woran sie sind.“

Mittelfristig bleibe es beim im Koalitionsvertrag vereinbarten Ziel, neben den Gymnasien nur noch eine weiterführende Schulart für die Sekundarstufe I vorzusehen. „Diesen Weg wollen wir gründlich planen und die Umsetzung sorgfältig vorbereiten, um unnötige Unruhe zu vermeiden“, erklärte die CDU-Politikerin abschließend.

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