Johannes Callsen

Johannes Callsen
Minderheitenbeauftragter der Ministerpräsidenten

| Nr. 265/12

Volles Verständnis für Lübecker Wirtschaft – Ministerpräsident Albig ist gefordert!

CDU-Landtagsfraktionschef Johannes Callsen hat heute (15. Juni 2012) volles Verständnis für die Reaktion der Lübecker Wirtschaft auf die Vereinbarungen des Koalitionsvertrages der Dänen-Ampel gezeigt. Er forderte Ministerpräsident Torsten Albig auf, seiner Ankündigung der Politik des Dialoges Taten folgen zu lassen.

„Ob Streichung von 250 Millionen aus dem Konsolidierungsfonds, Ende der A 20 an der A 7, Streichung der Mittel für die Hinterlandanbindung der Fehmarnbeltquerung oder das Ende des Flughafens: Die SPD-geführte Landesregierung geht gegen Lübeck von allen Seiten vor. Der Zorn der Menschen in der Hansestadt ist mehr als verständlich“, erklärte Callsen in Kiel.

Insbesondere die Reaktion der SPD zeige, dass der Dänen-Ampel für ihre Politik gegen Lübeck auch noch jedes Sachargument fehle:

„Wenn die SPD der Kritik an ihren heutigen Entscheidungen lediglich entgegnet, dass die CDU-geführte Landesregierung früher einmal geplant hatte, den Medizinstudiengang an der Uni-Lübeck zu schließen, dann ist das ein absolutes Armutszeugnis. Der Uni-Lübeck geht es heute so gut wie nie und es geht jetzt darum, die gesamte Region stark zu machen“, so Callsen.

Der CDU-Fraktionschef forderte Ministerpräsident Albig auf, sich den stichhaltigen Argumenten der Lübeckerinnen und Lübecker zu stellen. „Albig hat eine Politik des Dialoges angekündigt. Es wird höchste Zeit, dass er damit anfängt“, so Callsen abschließend.

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