Ursula Sassen und Anita Klahn zur 1. Gesundheitskonferenz der Heilberufe
Ursula Sassen (CDU) und Anita Klahn (FDP) sehen in der heutigen (21.September2011) 1. Gesundheitskonferenz der Interessengemeinschaft der Heilberufe (IDH) einen gelungenen Auftakt für den Dialog zwischen Vertretern der Heilberufe und der Politik.
Aus den Stellungnahmen ging unter anderem hervor, dass das GKV-Versorgungsstrukturgesetz richtige Ansätze enhält, die es den Ländern ermöglichen werden, den regionalen Bedarf der medizinischen Versorgung sicher zu stellen. Das Gesetz entspricht nach Ansicht der beiden Abgeordneten damit den Forderungen der IDH. In diesem Zusammenhang betonten die Politikerinnen, dass die Freiberuflichkeit der Heilberufe nicht eingeengt werden dürfe.
„Mit unserem Antrag vom 24.02.2010 zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung insbesondere im ländlichen Raum, und der Forderung nach einer Regionalisierung und Flexibilisierung der Bedarfsplanung haben wir bereits richtungsweisende Schritte eingeleitet“, so Ursula Sassen.
Vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Haus- und Fachärztemangels mahnt Anita Klahn: „Es müssen Strukturen geschaffen werden, die eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf zulassen, um Medizinerinnen die Berufsausübung zu erleichtern.“
„Wir unterstützen Minister Dr. Heiner Garg in seiner Forderung nach einer offenen und ehrlichen Analyse der Versorgungssituation unter dem Aspekt des demografischen Wandels“, so Sassen und Klahn abschließend.
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