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Ministerin Ernst muss längst erkannt haben, welche Katastrophe ihre Vorgängerin wirklich hinterlassen hat – nun müssen Taten folgen

Die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Heike Franzen, hat Bildungsministerin Britta Ernst heute (21. November 2014) anlässlich des Berichts des SHZ über die GEW-Veranstaltung „Neue Ministerin – alte Probleme“ aufgefordert, nicht länger die katastrophale Arbeit ihrer Vorgängerin zu verteidigen.

„Die neue Bildungsministerin muss längst erkannt haben, was ihre Vorgängerin wirklich hinterlassen hat. Das nicht umsetzbare Inklusionskonzept ist nur das jüngste Beispiel einer langen Kette praxisferner Bildungsexperimente. Britta Ernst ist als pragmatische Ministerin mit dem Blick für das Umsetzbare angetreten. Wenn Sie diesen Ruf erhalten will, sollte sie schnell die Fehler ihrer Vorgängerin korrigieren. Spätestens die GEW-Veranstaltung sollte ihr gezeigt haben, welches Chaos an unseren Schulen herrscht – nicht nur bei der Inklusion“, sagte Franzen.

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