Tim Brockmann: Forschungslandschaft in Schleswig-Holstein ist exzellent
Schleswig-Holstein mit drei Projekten in der Endrunde der „Exzellenzstrategie“
Im bundesweiten Wettbewerb „Exzellenzstrategie“ kann die Kieler Christian-Albrechts-Universität in diesem Jahr einen Zwischenerfolg verzeichnen. Drei von vier gestellten Anträgen erreichten die Endrunde und können nun auf eine Förderung in Millionenhöhe hoffen. Entschieden wird darüber in einem Jahr.
In einem mündlichen Bericht stellte die Bildungsministerin Karin Prien heute (15. Dezember) im Landtag die Grundzüge der auch vom Land Schleswig-Holstein geförderten Exzellenzstrategie dar und würdigte dabei die geleistete Arbeit der Verantwortlichen.
Hierzu erklärte der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Tim Brockmann: „Ein mündlicher Bericht kann immer nur ein Schlaglicht auf die wichtigsten Aspekte eines Themas werfen. Trotz dessen hat der Bericht eins sehr deutlich gemacht: Die Forschungslandschaft in unserem Bundesland ist bereits exzellent aufgestellt und muss auf Bundesebene keinen Vergleich scheuen.“
Die drei Anträge („Precision Medicine in Chronic Inflammation“, „Future Ocean Sustainability“ und „ROOTS - Gesellschaft, Umwelt und Kultur im vergangenen Welten“) seien das Resultat einer guten Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein.
Brockmann sicherte den Antragstellern die Unterstützung der CDU-Fraktion zu. Er betonte, eine Exzellenzuniversität würde auch den Studienstandort Schleswig-Holstein stärken.