Gesundheitsschutz hat oberste Priorität
Fahrverbote müssen technisch verhindert werden
„Die Grenzwerte sind im Interesse der betroffenen Einwohner einzuhalten und langfristig zu senken, Gesundheitsschutz genießt oberste Priorität“, so Rickers. Da Fahrverbote von vielen Seiten nicht gewollt sind, müssten andere Lösungen her. Bis die Automobiltechnologie soweit fortgeschritten ist, dass eine Senkung der Schadstoffe erreicht wird, seien für einige Jahre wirksame Übergangslösungen erforderlich.
„Bis Montag soll der Maßnahmenplan der Stadt Kiel dem Umweltministerium vorgelegt werden, der auch technische Lösungsversuche beinhalten wird. Zusammen mit der Begleitung durch das Umweltministerium bin ich sicher, dass Fahrverbote vermieden werden können“, so Rickers.