Pressearchiv Katja Rathje-Hoffmann
Frau Alheit hat völlig versagt
Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann, hat Gesundheitsministerin Kristin Alheit angesichts der neuen Hiobsbotschaften über die Undurchführbarkeit des Geburtshilfekonzeptes der SANA-Kliniken für Eutin Versagen vorgeworfen:In der vergangenen Woche hat die Ministerin das Konzept abgesegnet. Sie hat berichtet, dass über Monate mit SANA darüber Gespräche stattfanden. Die…
„Starke Frauen sind gefragt“
Anlässlich des internationalen Frauentages am 08. März 2014 erklärt die frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann: „Auch in diesem Jahr müssen wir am Weltfrauentag erneut darauf hinweisen, dass die Benachteiligung von Frauen weiterhin in vielen Bereichen stattfindet. Auch wenn wir mit der Mütterrente ab Juli 2014 eine Verbesserung für Frauen mit vor 1992 geborenen Kindern…
So wie in Oldenburg darf es mit der Geburtshilfe auf gar keinen Fall laufen
Angesichts der Debatte über die Existenzgefährdung für kleine Geburtshilfestationen im Land hat die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann, vor einer Verlagerung der Geburtshilfe ausschließlich an große Kliniken gewarnt. Die heutige beiläufige Bekanntgabe der Verlagerung der Geburtshilfe von Oldenburg nach Eutin für August 2014 nannte sie…
Lücken beim Schutz vor Kinderpornografie schließen
Die CDU-Landtagsfraktion hat sich in einem Antrag für die kommende Landtagssitzung für einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen ausgesprochen. Dazu erklärten die innenpolitische Sprecherin Petra Nicolaisen und die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathe-Hoffmann, heute (5. März 2014) in Kiel: „Der Fall Edathy hat gezeigt, dass die bestehenden strafrechtlichen Regelungen…
SPD, Grüne und SSW haben unseren Änderungsantrag zu Traumaambulanzen abgelehnt
Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann, und der Sprecher für Opferschutz, Peter Lehnert, haben der Landesregierung angesichts der heutigen Jahresbilanz des „WEISSEN RINGS“ vorgeworfen, eine sinnvolle Initiative der CDU-Fraktion zur besseren Koordinierung der Traumaambulanzen abgelehnt zu haben: „Mit unserem Änderungsantrag zum Haushalt 2014…
zu TOP 10: 4500 Eltern in Schleswig-Holstein soll das Elterngeld gestrichen werden.
Sperrfrist RedebeginnEs gilt das gesprochene WortEin weiterer Antrag zum bzw. gegen das Betreuungsgeld des Bundes. Ich gebe zu, ich habe fast schon drauf gewartet. Die Kollegen von der FDP wollen mit diesem Antrag durch die Länderhoheit beim Betreuungsgeld die Wahlfreiheit sichern und gleichzeitig die Tagesmütter und die wenigen Tagesväter fördern. Das steht zumindest in der Überschrift des…
Wir dürfen unsere Hebammen und die Geburtshilfe in Schleswig-Holstein nicht im Stich lassen!
Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann, forderte heute (13. Februar 2014) nach der Sitzung des Sozialausschusses die Landesregierung auf, beim Thema Geburtshilfe möglichst schnell zu handeln:„In Schleswig-Holstein steht das freiberufliche Hebammenwesen vor dem Aus: Erst Eckernförde, dann die Schließung der Geburtshilfe auf Sylt und vielleicht als nächstes die…
Nehmen Sie sich ein Beispiel an Hamburg, Frau Alheit!
Zu den heute (04. Februar 2014) vorgestellten Ergebnissen der repräsentativen Umfrage zur Einführung einer Pflegekammer in Hamburg erklärt die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann:Ich freue mich, dass die Umfrage in Hamburg zu ehrlichen Ergebnissen geführt hat und fordere die Ministerin erneut auf, endlich von ihren Plänen zur Einführung einer Zwangsverkammerung von…
zu TOP 21: Entwicklungen und Entscheidungen auf Bundesebene abwarten
Vor fast vier Jahren haben wir uns hier im Landtag schon einmal mit dem Thema Homophobie intensiv beschäftigt.Der Leitsatz: „Homophobie hat keinen Platz in unserer Gesellschaft“ lässt keine Zweifel übrig und ist für uns selbstverständlich. Deutschland ist im stetigen Wandel, hin zu mehr Toleranz und gegen Ausgrenzung und Diskriminierung. Wir stellen fest, dass Homophobie in den letzten Jahren…
