Pressearchiv Katja Rathje-Hoffmann
Ein großer Schritt für die häusliche Pflege
Die CDU-Abgeordnete und sozialpolitische Sprecherin, Katja Rathje-Hoffmann, unterstützt den heute (15. Oktober 2014) gefassten Beschluss des Bundeskabinetts für die bezahlte Familien-Pflegezeit: „Das ist ein richtiges Signal. Wer plötzlich die Pflege eines nahen Angehörigen organisieren muss, dem muss auch spontan die Zeit dafür gegeben werden. Dass bis zu 90 Prozent des Einkommen während der zehntägigen…
zu TOP 13: Seit zehn Monaten wartet der Landtag auf ein Geburtshilfekonzept
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist RedebeginnAm 13. Dezember 2013 haben wir uns erstmals hier im Landtag mit der Zukunftsfähigkeit der Geburtshilfe in Schleswig-Holstein beschäftigt. Anlass dafür war die Situation der Geburtshilfe auf der Insel Sylt. Die Schließung der Geburtshilfeabteilung in der Nordseeklinik Westerland stand kurz bevor und alle Bemühungen, ein Geburtshilfekonzept auf der Insel auf den…
zu TOP 21: Das Abkommen mit Hamburg ist nur ein erster Schritt
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist Redebeginn123 Frauen aus Hamburg und 162 Frauen aus anderen Bundesländern – das ist das Ergebnis einer „Kleinen Anfrage“ des Kollegen Volker Dornquast (Drs. 18/1933) nach der Frage, wie viele Frauen im Jahr 2013 in den hiesigen Frauenhäusern nicht aus Schleswig-Holstein kamen. Nicht mit eingerechnet wurden dabei die zahlreichen Kinder, die mit ihren Müttern kommen. Im…
Die Landesregierung geht den Pflegekräften nur ans Portemonnaie
Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann, hat den heutigen (02. September 2014) Kabinettsbeschluss zur Einrichtung einer Pflegekammer scharf kritisiert: „Das einzige, was mit der Zwangsverkammerung erreicht wird, sind Reallohneinbußen bei den ohnehin unterbezahlten Pflegekräften. Denn diese sind zur Mitgliedschaft und damit der Zahlung von…
Katja Rathje-Hoffmann: Die Landesregierung geht den Pflegekräften nur ans Portemonnaie
Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann, hat den heutigen (02. September 2014) Kabinettsbeschluss zur Einrichtung einer Pflegekammer scharf kritisiert: „Das einzige, was mit der Zwangsverkammerung erreicht wird, sind Reallohneinbußen bei den ohnehin unterbezahlten Pflegekräften. Denn diese sind zur Mitgliedschaft und damit der Zahlung von…
zu TOP 49: Dieser Bericht ist noch nicht einmal eine Bestandsaufnahme
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist RedebeginnAnderthalb Jahre nach dem Antrag ist das von den Regierungsfraktionen im Januar 2013 beschlossene Konzept für Familienzentren nun also fertig. Für das Konzept möchte ich Ihnen, Frau Ministerin Alheit, an dieser Stelledanken. Denn Ergebnis Ihres Konzeptes ist es, dass Sie Geld zur Verfügung stellen und die Umsetzung mit einer Evaluation begleiten. Damit haben Sie…
zu TOP 24: Es gibt Alternativen zur Zwangsverkammerung
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist RedebeginnDie Situation um die geplante Pflegekammer und die unweigerlich damit verbundene Zwangsmitgliedschaft für die Pflegenden in Schleswig-Holstein hat sich in den hinter uns liegenden Monaten, seit wir uns im Januar das letzte Mal darüber hier im Plenum gestritten haben, nicht beruhigt.Wir wollen auch keine Ruhe geben und werden daher nichts unversucht lassen - mit…
zu TOP 50: Mischen Sie sich endlich ein, Frau Ministerin
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist RedebeginnDieser Bericht der Landesregierung zur Geburtshilfe und den dazugehörigen Perspektiven schränkt schon gleich zu Beginn deutlich ein, dass er den damit verbundenen Erwartungen in erheblichem Maße nicht gerecht werden kann.Und das, liebe Kolleginnen und Kollegen, stimmt leider zu 100 Prozent. Eine der vorher gestellten und wesentlichen Aufgaben war die Erstellung und…
Das Ministerium muss endlich liefern
Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag hat nach der heutigen (26. Juni 2014) Befassung des Sozialausschusses mit der Situation der Geburtshilfe in Oldenburg die Einlassungen der Verantwortlichen als unzureichend bezeichnet:„Die warmen Worte für alle Beteiligte helfen in der jetzigen Lage niemandem. Das zeigt die Tatsache, dass die Hebammen in ihrer tiefen…
