Pressearchiv Katja Rathje-Hoffmann
Entgeltlücke weiter schließen
Die frauenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Katja Rathje-Hoffmann, hat anlässlich des morgigen (20. März 2015) „Equal Pay Days“ vermehrte Anstrengungen gefordert, die Entgeltungleichheit zu überwinden. „Ich hoffe, dass der nächste Equal Pay Day im nächsten Jahr noch einige März-Tage früher stattfinden wird. Das wäre ein gutes Signal. Damit uns das gelingt, müssen wir weiter mit Nachdruck daran…
zu TOP 26: SPD, Grüne und SSW tun in Schleswig-Holstein genau das, was sie heute kritisieren
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist RedebeginnMänner und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. GG Artikel 3, Absatz 1. In keinem anderen europäischen Land ist laut OECD-Statistik das Lohn- und Gehaltsgefälle zwischen Männern und Frauen so groß wie in Deutschland.…
Viel erreicht und trotzdem noch viel vor uns!
Anlässlich des internationalen Frauentages am 08. März 2015 erklärt die frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann: „Frauen wollen Karriere machen, auch wenn sie Kinder haben. Sie sind gut ausgebildet und haben im Schnitt die besseren Abschlüsse. Und trotzdem gibt es so etwas wie die „gläserne Decke“, die einer wirklichen Gleichstellung im Weg steht. Umso mehr freut es…
zu TOP 21: Rahmenkonzept für Hospizwesen weiterentwickeln
Sperrfrist Redebeginn!Es gilt das gesprochene Wort!Herzlichen Dank für diesen Bericht, um den wir alle gemeinsam gebeten haben. Dank dieses Berichtes haben wir jetzt einen aktuellen und guten Überblick sowie eine gute Zusammenstellung über die Angebote im ambulanten und stationären Hospizdienst und auch über die Versorgung von todkranken Menschen mit Palliativmedizin in Schleswig-Holstein.Als Gemeinschaft ist…
zu TOP 22: „Gläserne Decke“ steht einer wirklichen Gleichstellung immer noch im Weg
Seit 20 Jahren wird die Gleichstellung von Frauen im öffentlichen Dienst mit dem Gleichstellungsbericht alle vier Jahre dokumentiert.Man könnte meinen, dass man nun - nach 20 Jahren - auch mal am Ziel sei.Am Ziel sind wir noch lange nicht , aber es gibt seit Jahren eine eindeutige Tendenz. Es geht voran mit der Gleichstellung von Frauen und Männern in Schleswig-Holstein. Die Gesamtsituation hat sich auch dieses…
Ministerin Alheits Ahnungslosigkeit darf nicht zu Lasten der Pflege am UKSH gehen – Stellungnahme des Landesrechnungshofes abwarten
Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann, hat nach der heutigen (05. Februar 2015) Sitzung des Sozialausschusses zu den gekündigten Verträgen mit den DRK-Schwesternschaften Sozialministerin Kristin Alheit aufgefordert, über den UKSH-Aufsichtsrat dafür zu sorgen, dass die vom Landesrechnungshof angekündigte Stellungnahme abgewartet wird: „Die…
Das Maßnahmenpaket ist ein erster Schritt in die Wiederherstellung des Vertrauens der Patienten
Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann, hat Sozialministerin Kristin Alheit angesichts des heute (03. Februar 2015) von dieser vorgestellten Maßnahmenkataloges zum UKSH wegen ihres bislang zögerlichen Handelns kritisiert: „Es hat lange gedauert, bis Ministerin Alheit überhaupt ihre Zuständigkeit für die Probleme erkennen wollte. Viel zu…
Kündigung der DRK- Schwestern zurück nehmen
Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann, hat angesichts der Keim-Krise am UKSH Sozialministerin Kristin Alheit aufgefordert, über den UKSH-Aufsichtsrat eine Rücknahme der Kündigung der DRK-Schwestern zu erwirken: „Zur Bewältigung der Keim-Krise werden jetzt kompetente und erfahrene Pflegekräfte benötigt. Ich habe Hinweise, dass sich gerade…
Die Sozialministerin muss eine Ausdehnung der Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz erlassen:
Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann, hat angesichts der Keim-Krise am UKSH Sozialministerin Kristin Alheit aufgefordert, eine Verordnung über die Ausdehnung der Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz zu erlassen: „Ministerin Alheit hat zu Recht als Problem erkannt, dass ihr Ministerium in so einem Fall nicht Teil der Meldekette ist.…
