Pressearchiv Heiner Rickers
Für einen dritten Weg: CDU stellt Gegenentwurf zur Grünen Agrarwende vor
Die CDU in Schleswig-Holstein will die in den vergangenen Jahren insbesondere von SPD und Grünen öffentlich geschürten Gegensätze zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft auflösen. Das geht aus einem in den vergangenen Monaten entwickelten Positionspapier der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag hervor:„Eine am Tierwohl orientierte, umweltbewusste und ressourcenschonende…
Discounter dürfen heimische Landwirte nicht hängen lassen
Für die CDU-Landtagsfration begrüßte der agrarpolitsche Sprecher, Heiner Rickers, dass sich heute (14. August 2015) trotz Erntewetter mehrere hundert Landwirte in Hohenwestedt zu einer Protestkundgebung getroffen hätten. Diese hätten zurecht auf die prekäre Situation im Milch- und Fleischsektor hingewiesen.„Eine Mitschuld an dieser Misere haben die großen Discounter, die sich gegenseitig im Preiskampf…
Verkauf ist ein positives Signal für Itzehoe
Zum Verkauf des Geländes der ehemaligen Prinovis-Druckerei erklärt der örtliche Wahlkreisabgeordnete Heiner Rickers heute (10. August 2015): Ich freue mich, dass es gelungen ist, einen Käufer für das frühere Druckerei-Gelände zu finden. Mit einem Logistikzentrum können in Itzehoe viele neue Arbeitsplätze entstehen.Ich gehe davon aus, dass Wirtschaftsminister Meyer und sein Haus dem neuen Eigentümer eng zur…
Habeck darf die Landwirte in wirtschaftlich schwieriger Situation nicht allein lassen
Der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers, hat Landwirtschaftsminister Robert Habeck heute (2. Juli 2015) aufgefordert, die Forderung des Bauernverbandes nach Sofortmaßnahmen für Milchvieh- und Schweinebetriebe aufzugreifen.„Zum 30. Juni ist für viele Landwirte das Steuerjahr abgelaufen und aufgrund der vorliegenden Zahlen, werden auch die Steuervorauszahlungen berechnet. Wenn…
Mehrheit der Landwirte braucht praxisnähere Programme
Zur heutigen (19. Juni 2015) Regierungserklärung zur Förderung der Landwirtschaft und des ländlichen Raumes erklärte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers: „Die aktive Landwirtschaft in Schleswig-Holstein verrichtet auf über 13.000 Betrieben mit über 100.000 Beschäftigten mit viel Engagement tagtäglich ihre Arbeit. Sie stehen dafür, dass Landwirtschaft auch als Wirtschaft…
zu TOP 5: Neues Hundegesetz lässt Vorsorgegedanken vermissen
In der heutigen Debatte (17. Juni 2015) zur Verabschiedung des neuen Hundegesetzes erklärte der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers: „Der Schutz des Menschen muss immer an erster Stelle stehen, und nicht der Schutz des Tieres.“ Diesen Grundgedanken lasse das vorliegende Gesetz vermissen.In diesem Zusammenhang verwies Rickers auf die Entstehungsgeschichte des…
Von Prävention keine Spur
Der agrarpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Heiner Rickers, hat nach der heutigen (10. Juni 2015) abschließenden Beratung des Ausschusses vor einer Verabschiedung der Beschlussvorlage für ein neues Hundegesetz gewarnt: „Niemand bestreitet die alte Weisheit, dass bei aggressiven Hunden das Problem zumeist am anderen Ende der Leine liegt. Die Schwere der Verletzung ist…
Nur mit Biogemüse wird der ländliche Raum nicht überleben
Die kommunalpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Petra Nicolaisen, und der agrarpolitische Sprecher Heiner Rickers haben die von Umweltminister Robert Habeck beantragten und durch die EU-Kommission genehmigten Schwerpunkte für die Verwendung europäischer Fördermittel für den ländlichen Raum in den Jahren 2014-2020 als einseitig kritisiert: „Minister Habeck scheint der…
zu TOP 17: Habeck sollte eine Vorreiterrolle einnehmen, statt Verantwortung abzuschieben
Im Rahmen der Landtagsdebatte zum geforderten bundesweiten Anbauverbot gentechnisch veränderter Organismen erklärte der agrar- und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiner Rickers:„Ein flächendeckendes Anbauverbot bedarf einer rechtssicheren Lösung. Ein Anbauverbot wäre gleichzeitig eine schwerwiegende Grundrechtseinschränkung. Deshalb müsste sie wie jedes Verbot verhältnismäßig,…
