Pressearchiv Hans-Jörn Arp
Albig und Meyer müssen für Baureife bei B5 und A20 bis 2015 sorgen
Der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Schleswig-Holstein, Hans-Jörn Arp, prophezeite der Landesregierung während der Debatte um den stockenden Neubau der B5 und A20: „Sie werden in dieser Legislaturperiode nicht einen Kilometer Bundesstraße neu bauen lassen, wenn Sie bei den Planungen nicht in die Gänge kommen. Die Landesregierung muss für die B5 und für alle Abschnitte der A20 noch im Jahr 2015…
Ein Tunnel unter dem Fehmarnsund wäre die beste Lösung
Der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag hat sich in der Debatte über einen Ersatz für die Fehmarnsundbrücke heute (11. September 2014) für eine Tunnellösung ausgesprochen: „Das wäre sicherlich die beste Lösung. Darüber hinaus müssten die Planer sich dann nicht auch noch mit den Unwägbarkeiten des bis dahin verschärften Denkmalschutzgesetzes befassen“,…
Meyer hat schon ein halbes Jahr verbummelt
CDU-Verkehrsexperte Hans-Jörn Arp hat Verkehrsminister Reinhard Meyer nach der heutigen (09. September 2014) Vorstellung des Gutachtens vorgeworfen, bei der Planung eines Ersatzbauwerkes bereits ein halbes Jahr verbummelt zu haben:„Die einzige Neuigkeit des heutigen Pressetermins besteht darin, dass von der knappen zwölfjährigen Restnutzungsdauer bereits ein halbes Jahr vergangen ist. Meyers Ankündigung…
Meyer muss unverzüglich mit der Planung beginnen
Nach der Vorstellung des heutigen (03. September 2014) Gutachtens der Deutschen Bahn zur Tragfähigkeit und Haltbarkeit der Fehmarnsundbrücke und der Zusage des Bundesverkehrsministeriums, die Kosten für ein Ersatzbauwerk der denkmalgeschützten Brücke zu übernehmen, hat CDU-Verkehrsexperte Hans-Jörn Arp Verkehrsminister Reinhard Meyer aufgefordert, unverzüglich mit den Planungsarbeiten zu beginnen: „Ich…
Herr Meyer kann sich beim ehemaligen Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) beschweren
Der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Hans-Jörn Arp, hat angesichts des maroden Zustandes der Fehmarnsundbrücke heute (26. August 2014) daran erinnert, dass der damalige Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) mit der von ihm angeordneten Deckelung der Mittel die Hauptverantwortung für diese Entwicklung trägt:„Für die heutige Situation am Fehmarnsund und…
Betreiber und Atomaufsicht müssen für Aufklärung sorgen
Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Hans-Jörn Arp, und der energiepolitische Sprecher, Jens-Christian Magnussen, erklären zu den heute (20. August 2014) vorgestellten Ergebnisse der Untersuchungen im Atomkraftwerk Brunsbüttel:„Die Meldung, dass zehn weitere Rostfässer in Brunsbüttel gefunden worden sind, ist erschreckend. Die Einlagerung von radioaktivem Müll verlangt höchste…
Finanzministerin Heinold streut den Menschen Sand in die Augen
Der finanzpolitische Sprecher Tobias Koch und der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion,Hans-Jörn Arp, haben die Ankündigungen der Finanzministerin, mehr Geld für Investitionen auszugeben, heute (18. August 2014) als Augenwischerei bezeichnet.„Es ist zwar schön, dass die Finanzministerin nun zur Einsicht gekommen ist und endlich den auch von ihr verantworteten historischen Tiefstand bei der…
Allein der Eindruck einer Bauverzögerung schadet dem Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein
CDU-Verkehrsexperte Hans-Jörn Arp hat nach Medienberichten über eine angebliche Verzögerung des Beginns des sechsspurigen Ausbaus der A 7 zwischen Hamburg und Bordesholm das Verkehrsministerium aufgefordert, für eine aktivere Informationsarbeit aller Beteiligten zu sorgen: „Angesichts der bisherigen Leistungen unserer Behörden bei Planung und Management von Bauvorhaben ist es kein Wunder, dass immer gleich…
Im Herbst muss eine Entscheidung fallen
Im Hinblick auf das notwendige Ersatzbauwerk für die Rader Hochbrücke hat CDU-Verkehrsexperte Hans-Jörn Arp eine zügige Planung angemahnt. Er forderte Verkehrsminister Reinhard Meyer auf, im Herbst endgültig zu entscheiden und in die konkrete Planung zu gehen:„Der Bau der viel kleineren Störbrücke dauert ohne Planung sieben Jahre. Von zwölf Jahren Restlebensdauer der Rader Hochbrücke ist schon ein halbes…
