Pressearchiv
zu TOP 33: Wer das Potential der Frauen nicht nutzt, der vergeudet Ressourcen
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist RedebeginnDieser Antrag ist wirklich sehr interessant. Zum einen befasst er sich mit dem Bundesrecht, hier im Besonderen mit den deutschen Aktienrecht und der Zusammensetzung der Aufsichtsräte- und zum anderen mit dem Landesrecht, dem Landesgleichstellungsgesetz, dem Landeshochschulgesetz und der Kommunalverfassung. Nun, fangen wir mit der Bundesebene an: Die jüngsten…
zu TOP 34: Vorhandene Regelungslücken müssen schnell geschlossen werden
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist RedebeginnHerr Minister Schmalfuß, ich bedanke mich zunächst einmal für Ihre Ausführungen. Sie stellen damit dar, dass Sie in engem Kontakt zu den betroffenen Ressorts stehen, um Sicherheitsvorkehrungen getroffen zu haben für den Fall, dass es in Schleswig- Holstein auf Basis der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes zu Entlassungen kommen muss. Immerhin könnte…
zu TOP 31: Mittelstandsoffensive bringt Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein voran
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist RedebeginnZunächst einmal möchte ich dem Minister für seinen Bericht und für die vor zwei Tagen vorgestellte Offensive für Wachstum und Beschäftigung in Mittelstand und Handwerk danken! Er hat damit unterstrichen: Die CDU und diese Koalition stehen für wirtschaftspolitische Kompetenz, für die Soziale Marktwirtschaft und für den Mittelstand!Wir haben die Schuldenbremse…
zu TOP 5: Es ist wichtig, dass wir Abgeordnete mit gutem Beispiel voran gehen
„Es ist wichtig, dass wir Abgeordnete mit gutem Beispiel voran gehen“. Mit diesen Worten begründete der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Dr. Christian von Boetticher, die heute beschlossene Reduzierung der Funktionsträger-Entschädigung um 10 Prozent. Fraktionsvorsitzende, Landtagspräsident und Vizepräsidentinnen sowie parlamentarische Geschäftsführer werden damit ab dem…
zu TOP 37: Hoffentlich legt die Opposition an ihre Konzepte die gleichen Maßstäbe an
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist RedebeginnAm letzten Freitag war es endlich soweit: Auch die SPD hat ihr so genanntes Konsolidierungskonzept vorgelegt. Monatelang hatte zuvor ein geheimes SPD-Gremium seine Empfehlungen vorbereitet, alle Beratungen erfolgten am Parlament vorbei und selbst das Datum der öffentlichen Vorstellung fiel mit dem 3. Juli später aus, als ursprünglich angekündigt. Überaus spannend…
Intensivtäterzahlen geben Grund zur Besorgnis
„Keine Entwarnung bei den Fallzahlen der ‚einfachen’ Jugendkriminalität und Grund zur Besorgnis bei den Intensivtäterzahlen“, mit diesen Worten kommentierte der Innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Werner Kalinka, den Bericht der Landesregierung zur Jugendkriminalität in Schleswig-Holstein (Drucksache 17/665).„Die Fraktionen von CDU und FDP haben die Landesregierung im März zur Schaffung…
zu TOP 28: Keinen Schnellschuss bei der Lebensmittelüberwachung
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist RedebeginnIn Ihrem Antrag „Kostendeckende Gebühren zur Lebensmittelüberwachung einführen“ fordert der SSW aufgrund einer Stellungnahme des Landesrechnungshofes das verantwortliche Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume auf, die Lebensmittelüberwachung zu intensivieren und für diese Leistungen kostendeckende Gebühren und Auslagen zu erheben.Dazu…
zu TOP 13: Die inhaltliche Ausgestaltung eines Bibliotheksgesetzes muß dringend diskutiert werden
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist RedebeginnVorausschicken möchte ich, dass ich Befürworter einer gesetzlichen Regelung für die Öffentlichen Bibliotheken in Schleswig-Holstein bin. Wir folgen damit dem Beispiel anderer Bundesländer und einer Empfehlung der Enquete-Kommission des Bundestages „Kultur in Deutschland“. In deren Schlussbericht heißt es: „Die Enquete-Kommission empfiehlt den Ländern,…
zu TOP 30: Der Landtag ist kein Gericht
Es gilt das gesprochenen WortSperrfrist RedebeginnMal wieder haben wir es mit einem sehr originellen Antrag der Grünen zu tun: Laufzeitenverlängerung von Atomkraftwerken oder – wie es richtig heißt – Ausweitung der Reststrommengen. So einen ähnlichen Antrag hatten wir schon im Januar – und richtig: Bereits damals haben wir Ihre Forderung, einer Änderung des Atomgesetzes im Bundesrat nicht zuzustimmen,…