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zu TOP 44: Schleswig-Holstein ist Vorreiter beim Ausbau des Breitbandnetzes
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist RedebeginnCDU und FDP haben diesen schriftlichen Bericht zum Ausbau des Breitbandnetzes angefordert, weil wir es als notwendig erachten, dass das Parlament regelmäßig über die Fortschritte informiert wird. Denn das Thema Breitbandversorgung berührt zentrale Anliegen nahezu der gesamten Bevölkerung, und deshalb freue ich mich über den Einsatz der Landesregierung und…
Alleinerziehende brauchen dringend eine gute und passgenaue Kinderbetreuung
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist RedebeginnZuerst möchte ich mich beim Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit für die Beantwortung der Großen Anfrage bedanken.Viele Fragen waren zum Teil auch durch datenschutzrechtliche Aspekte und Bedenken häufig schwierig bis unmöglich zu beantworten. Für Orte, die kleiner als 5.000 Einwohnerinnen und Einwohner sind, werden keine spezifischen Daten zu…
Glücksspielstaatsvertrag schadet Spitzenhandball in Schleswig-Holstein ebenso wie dem Breitensport
Mit Empörung haben der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Hans-Jörn Arp, und der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Kubicki heute (25. Februar 2011) die Berichterstattung des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages über ein Bußgeldverfahren der Stadt Kiel gegen den Europäischen Handballbund EHF zur Kenntnis genommen:„Das darf doch nicht wahr sein. Für die…
zu TOP 45: Ausbau der Stromnetze beschleunigen
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist Redebeginn Schleswig-Holstein ist ein Energieland. Elektrische Energie für uns ein Wirtschafts-, ein Exportgut. Durch unsere geographische Lage sind wir gleichermaßen prädestiniert für konventionelle wie für regenerative Kraftwerke. Daher sprechen wir uns für einen vernünftigen und ausgewogenen Energiemix aus – allerdings mit einer Prämisse: Langfristig soll fast nur…
Verlagerung der Raubdelikte in die Stadtteile seit geraumer Zeit erkennbar
„Der brutale Raubüberfall in Kiel-Schilksee wird die Polizei sicher zu weiter erhöhten Anstrengungen veranlassen, um die Täter zu finden und für mehr Sicherheit in Kiel zu sorgen“, so der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Werner Kalinka. Auch eine optisch in ganz Kiel noch stärkere Präsenz der Polizei könne dazu beitragen, das Sicherheitsgefühl und die tatsächliche Sicherheit zu…
zu TOP 28: Arbeitnehmerfreizügigkeit als Chance nutzen
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist RedebeginnZunächst möchte ich festhalten, dass wir einen Großteil der Debatte bereits am Mittwoch geführt haben. Mein Fraktionskollege Werner Kalinka hat die Position der CDU zur Leiharbeit verdeutlicht und unser Fraktionsvorsitzender hat klargestellt, was wir von dem Pairing-Verhalten der Grünen halten. Daher möchte ich mich in dieser Rede auf die allgemeinen…
zu TOP 24: Neutrale Datenübermittlung im Internet sichern
In seinem Debattenbeitrag zum Thema „Netzneutralität“ hat CDU-Fraktionschef Dr. Christian von Boetticher den Antrag der Opposition zurück gewiesen: „Der uns vorliegende Antrag der Opposition zur Netzneutralität kommt meiner Meinung nach aus verschiedenen Gründen zur Unzeit“, erklärte von Boetticher in Kiel. Die Netzneutralität sei ohne jeden Zweifel ein evident wichtiges Thema für den Bereich der…
zu TOP 30: Die Grünen schüren ein Klima von Argwohn und Mißtrauen
Es gilt das gesprochene WortSperrfrist RedebeginnFrühkindliche Bildung genießt einen hohen Stellenwert in Schleswig-Holstein. Daher hat die Regierungskoalition von CDU und FDP die von Rot/Grün zementierte Deckelung der Kitafinanzierung auf 60 Millionen Euro beendet. Nunmehr stellt das Land Schleswig-Holstein ab 2011 jährlich 70 Millionen Euro für Kindertagesstätten zur Verfügung. Dies ist ein wichtiger…
Endlich erreichen wir den Bundesdurchschnitt
Zu den heute (25. Februar 2011) von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Schulabbrecherzahlen erklärte die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion in Kiel: „Unsere bildungspolitischen Maßnahmen der letzten Jahre greifen. Im Jahr 2009 verließen erneut weniger Jugendliche die Schule ohne einen Abschluss. Noch vor wenigen Jahren lagen wir bei zehn Prozent Schulabbrechern.“ Gleichwohl müssten die…