Karsten Jasper

Karsten Jasper
Gesundheitspolitik

| Nr. 100/14

zu TOP 36: Jetzt ist die Landesregierung gefordert!

Zur heutigen (21. Februar 2014) Debatte über die Weiterentwicklung der Psychiatrieplanung in Schleswig-Holstein erklärte der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karsten Jasper:

„30 Prozent der Menschen in Schleswig-Holstein erfüllen im Laufe eines Jahres die diagnostischen Kriterien für eine psychische Störung - Tendenz steigend. Depressionen sind dabei die häufigste psychische Erkrankung und führen zu einer hohen Zahl an Fehltagen. Anstelle jedoch direkt behandelt zu werden, stehen die meisten Patienten für Monate auf einer Warteliste. Das ist unbefriedigend und muss geändert werden.“

Seit dem Jahr 2000, in dem der letzte Psychiatrieplan festgeschrieben wurde, haben sich die psychischen Erkrankungen und die Strukturen in Schleswig-Holstein verändert. Diesen Veränderungen soll der vorhandene Psychiatrieplan durch Beteiligung verschiedener Gruppen nunmehr angepasst werden. „Die Situation in den einzelnen Versorgungsbereichen muss nachhaltig verbessert werden. Die Ideen und Vorschläge der beteiligten Gruppen sind gut und werden sicherlich helfen, die Psychiatrieplanung zum Wohle der Patienten weiterzuentwickeln. Jetzt ist aber die Landesregierung gefordert, die nächsten Schritte zu benennen und diese in einem vorgegebenen Zeitplan in den bestehenden Psychiatrieplan einzuarbeiten“, so Jasper abschließend.

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