Heike Franzen

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Bildungspolitik

Schulassistenten | | Nr. 101/16

Wir haben immer davor gewarnt, dass die Schulassistenten auf Kosten der Schulbegleitung gehen

CDU-Bildungsexpertin Heike Franzen zeigte sich heute wenig überrascht von aktuellen Medienberichten über eine unzureichende Zahl bewilligter Stunden für Schulbegleiter:

„Davor habe ich immer gewarnt. Abgeordnete der Regierungsfraktionen haben diese Warnungen wie immer als Oppositionsklamauk abgetan. Jetzt kommt Stück für Stück die Wahrheit ans Licht“, sagte Franzen heute (22. Februar 2016) in Kiel.

Es geschehe nichts anderes, als die Umsetzung der entsprechenden vertraglichen Vereinbarung des Landes mit den Kommunen. Während SPD, Grüne und SSW sich für Schulassistentenstellen gefeiert hätten, seien die im Gegenzug vorgenommen Kürzungen der den Kommunen für die Finanzierung der Schulbegleitung überwiesenen Mittel durch die Koalition lieber nicht erwähnt worden.

„Durch den Wegfall eines Großteils der Schulbegleitung wird die Einführung von Schulassistenten die Situation an den Schulen nicht wirklich verbessern. Deswegen wollten wir die Mittel für zusätzliche Sonderpädagogen aufwenden“, so Franzen.

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