Tim Brockmann

Tim Brockmann
St. Fraktionsvorsitzender, Hochschule, Forschung, Medien, Polizei

Hochschulen | | Nr. 432/18

Wichtiger Schritt, die Hochschullandschaft weiterhin zukunftsfähig und wettbewerbsfähig zu gestalten

Tim Brockmann, hochschulpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, äußerte sich heute (17.12.2018) zu den vom Bildungsministerium verkündeten Zuschüssen des Landes zu den Hochschulen:

„Die ergänzenden Ziel- und Leistungsvereinbarungen für 2018 und 2019 unterstreichen die Wertschätzung der Jamaika-Koalition gegenüber der Wissenschaft und Forschung in unserem Land. Die zusätzlichen Mittel für die Christian-Albrechts-Universität (CAU), die Europa Universität Flensburg (EUF) sowie die Fachhochschule Kiel (FH) sind ein wichtiger Schritt, um unsere Hochschullandschaft weiterhin zukunftsfähig und wettbewerbsfähig zu gestalten. Diese leistet einen wichtigen Beitrag für die Lehrkräfteausbildung und die Ausbildung in Mangelfächern. Die CAU wird zukünftig die Absolventenzahlen für Letztere strukturell erhöhen.

Die Exzellenzstrategie an der CAU ist seit 2017 auf einem erfolgreichen Weg und aktuell in der Auswahlrunde zur Exzellenzuniversität. Mit den Clustern „Roots – Konnektivität von Gesellschaft, Umwelt und Kultur in vergangenen Welten“ und „Präzisionsmedizin für chronische Entzündungskrankheiten (PMI) zeigte die Universität, dass sie in der internationalen Spitzenforschung ganz vorn mitspielt. Ein starkes Zeichen für den Wissenschaftsstandort Schleswig-Holstein, der davon auf ganzer Breite profitieren wird.

An der EUF werden zwei wichtige Professuren zur Profilschärfung und der Verbesserung der Lehrkräfteausbildung eingerichtet. Es werden die Professur für Darstellendes Spiel und eine Professur für Empirische Europaforschung geschaffen.

Dass die Studienanfängerkapazität erhöht wird, ist ein positives Zeichen, um zukünftig mehr Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen in unserem Bundesland auszubilden. Durch die ergänzenden Ziel- und Leistungsvereinbarungen werden auch die Profile des Grundschul- und Gemeinschaftsschulstudiums im naturwissenschaftlichen und mathematischen Sektor deutlich gestärkt.

Auch haben wir das Problem des Fachkräftemangels im Bauwesen erkannt und angepackt. So ist seit diesem Herbst der acht Semester umfassende Studiengang des Bauingenieurwesen an der FH Kiel möglich und ist bereits über die vorhandenen Plätze hinaus nachgefragt. Die Ausbildung fokussiert sich auf den späteren Arbeitsmarkt in kommunalen Verwaltungen, Behörden sowie der privaten Wirtschaft, in dem dringend Nachwuchs-Ingenieure gesucht werden.“

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Verantwortlich:
Kai Pörksen
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
Telefon: 0431/988-1440

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