Jakobskreuzkraut | | Nr. 335/16

Verniedlichung ist nicht angebracht

Zu der heute (11. Juli 2016) vom Landesnaturschutzbeauftragten und dem NABU abgegebenen Presseerklärung zum Jakobskreuzkraut erklärte der CDU-Landtagsabgeordnete Hauke Göttsch:

„Ich möchte den NABU sehen, wenn sich Aufsichtsbehörden derart verniedlichend zu industriellen Giften im Honig äußern würden. Fest steht unverändert, dass das Jakobskreuzkraut eine sich stark ausbreitende Giftpflanze ist, die beim Menschen auch stark allergieauslösend wirkt. Bis heute gibt es kein standardisiertes Analyseverfahren zur Ermittlung von Pyrrolizidin-Alkaloiden (PA) in Deutschland. Das zeigen unterschiedliche Ergebnisse gleicher Honigproben mit gravierenden Differenzen. Bis zweifelsfrei geklärt ist, dass das Jakobskreuzkraut für Menschen und Tier ungefährlich ist, muss seine Ausbreitung zumindest eingedämmt werden.“

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Kai Pörksen
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