Andreas Hein

Andreas Hein
Energie, Forschung, Außenwirtschaft

Wasserstoff | | Nr. 161/20

TOP 53: Schleswig-Holstein zum Fortschrittsland machen

Trotz der Corona-Krise arbeiten wir weiterhin auch an vielen weiteren Themen, so der energiepolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Andreas Hein, dabei haben wir auch den Klimaschutz, die Energiewende und die damit verbundenen wirtschaftlichen Aspekte fest im Blick. Im Landtag sprach Hein sich heute (7. Mai 2020) für konkrete Maßnahmen im Zusammenhang mit der Wasserstoff-Strategie des Landes aus.

„Wir halten nach wie vor an unseren Zielen fest, Schleswig-Holstein zum Fortschrittsland zu machen und erneuerbare Energien in erneuerbaren Wasserstoff umzuwandeln. Das trägt in verschiedenen Sektoren zur CO2-freien Nutzung bei – z. B in Wärme, Energie und Mobilität. Angesichts des erwarteten Wirtschaftsabschwungs ist unsere Wasserstoffstrategie nun zugleich auch ein Förderprogramm und ideal geeignet, der Krise auch wirtschaftlich entgegenzutreten“, so Andreas Hein. 

Es gehe konkret darum, die bereits vom Landtag beschlossenen 10 Mio. Euro zielführend und effizient einzusetzen, forderte Hein. Als Beispiele nannte er Industrieansiedlungen, den Aufbau eines Forschungszentrums, die Förderung der Exportwirtschaft, Förderung von Wasserstoff-Projekten, Vernetzung und Marketing, Bildung und Weiterbildung sowie Forschung und Entwicklung. „Mit diesen Maßnahmen wollen wir den Schritt von der Theorie hin zur Praxis ermöglichen und damit einen ganz neuen Wirtschaftszweig begründen, der Schleswig-Holstein gerade in dieser Zeit voranbringen wird“, sagte Hein. Wir wollen die Wasserstoff-Strategie konkret in die Wirklichkeit umsetzen und damit die Energiewende beschleunigen.

Andreas Hein sagte weiter: „Schleswig-Holstein hat derzeit Windkraft und Solarenergie im Übermaß. Was zuviel erzeugt wird, kann jedoch – Stand heute – nicht genutzt werden und verpufft. Mit Hilfe von Wasserstoff jedoch könnten wir jede erzeugte Kilowattstunde nutzbar machen und können sie beispielsweise Haushalten und Betrieben in verschiedenen Bereichen zur Verfügung stellen. Das ermöglicht den Aufbau einer klimafreundlichen Wirtschaft und schafft neue, zukunftsträchtige Arbeitsplätze.“ Unter dem Strich sei es das Ziel, Schleswig-Holstein zum Silicon Valley der erneuerbaren Wasserstoffwirtschaft zu machen, so Hein 

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Kai Pörksen (Pressesprecher)
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
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