Tobias Loose

Tobias Loose
Bildung, Jugend, Kirche

Bildungspolitik | | Nr. 261/18

Sonne zu Kopf gestiegen?

Tobias Loose, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, kommentierte heute (19.07.2018) den Beitrag Martin Habersaats (SPD) zur Grundschulverordnung:

„Da fehlen der SPD eigene Ideen. Den Faktencheck des Grundschulverbands zu zitieren ohne eigene Gedanken einzubringen, würde schon in der Grundschule ab Klasse 3 mit „Ungenügend“ bewertet werden. Ein bisschen mehr Kreativität darf schon sein“, so Loose.

Die Schülerinnen und Schüler ihre Lehrkräfte duzen zu lassen sei schon in den 70er Jahren ein alter Hut und nicht zielführend zu besseren Leistungen gewesen. Und die Ergebnisse des von der SPD eingeführten Schreibens nach Gehör müssten die Pädagogen heute ausbaden – und mit ihnen die betroffenen Schüler. „Mit alten Kamellen komme man in der Bildungspolitik nicht weiter“, so Loose an die Adresse Habersaats.

Jedes Kind solle die gleichen Bildungschancen haben. Das bedeute, dass Kinder im Grundschulbereich noch mehr Förderung, aber auch wieder mehr Forderung bedürften. „Wir sind durch den Bildungsbonus auf einem guten Weg, denn dieser schafft auch für den Grundschulbereich sowohl Qualitätsverbesserung als auch Chancengerechtigkeit. Unser Ziel ist die hundertprozentige Unterrichtsversorgung, weshalb auch 2019 keine Lehrerstellen abgebaut, sondern weitere Stellen geschaffen werden.“

Für Jamaika stehe das Kind im Mittelpunkt der gemeinsamen Bildungspolitik und keine ideologische Politik. Dafür lege die neue Grundschulverordnung den Grundstein, so Loose abschließend.

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