| Nr. 172/12

Schleswig-Holsteinische Krankenhäuser müssen konkurrenzfähig bleiben

Die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Ursula Sassen, zu der Kampagne der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein:

„Schleswig-Holsteinische Krankenhäuser müssen konkurrenzfähig bleiben!“ Daher unterstütze die CDU-Landtagsfraktion die Kampagne der KGSH und fordere weiterhin eine Einigung der Bundesländer auf einen bundesweit einheitlichen Basisfallwert. Nur so lasse sich die Diskriminierung der Schleswig-Holsteinischen Kliniken auf der Einnahmeseite beenden.

„Wir werden das Thema des einheitlichen Basisfallwertes und einer ausreichenden Krankenhausfinanzierung auch in der nächsten Wahlperiode ganz oben auf der Agenda behalten“, erklärte die Abgeordnete. Dies verhindere auch den Ruf nach weiteren „Sicherstellungszuschlägen“ für die finanziell angeschlagenen Kliniken.

Denn sparsames Wirtschaften, Prozessoptimierung, Spezialisierung, Kooperationen und andere mögliche Maßnahmen der Kostenreduzierung seien weitgehend ausgeschöpft. Und angesichts der jetzt schon dünnen Personaldecke dürfe ein weiterer Personalabbau nicht als Lösung des Problems in Betracht gezogen werden. „Personalabbau wäre weder den Patienten noch dem Klinikpersonal, das schon jetzt am Limit arbeitet, zuzumuten“, so Sassen abschließend.

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