Barbara Ostmeier

Barbara Ostmeier
Sport, Integrations- und Flüchtlingspolitik

Sportstätten | | Nr. 329/16

Regierung hat den Sport nicht im Fokus - Auch Sporthallen müssen saniert werden!

Die sportpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Barbara Ostmeier, wirft der Landesregierung vor, den Sport nicht wirklich im Fokus zu haben. Angesichts der Meldung von Innenminister Studt über eine Förderung der Sanierung von Schwimmhallen in Höhe von zwei Millionen Euro wird die CDU wie in den vergangenen Jahren einen Änderungsantrag der CDU-Fraktion zum kommenden Haushalt einbringen.

„Der Sanierungsstau bei unseren Sportanlagen ist viel höher und nimmt jedes Jahr zu. Erforderlich sind mindestens vier Millionen Euro. Minister Studt saniert auch dieses mal nicht eine einzige Sporthalle“, sagte Ostmeier in Kiel.

So wichtig es sei, insbesondere die Schwimmsportstätten zu sanieren, gelte auch hier: Das eine tun und das andere nicht lassen! Viele Sportstätten im Land stünden auf der Kippe, weil die Kommunen mit der Finanzierung überfordert wären.

„Kommunen, Schulen und Vereine brauchen Verlässlichkeit. SPD, Grüne und SSW geben für gesellschaftlich weit weniger bedeutende Aufgaben viel mehr Geld aus, als für die Unterstützung des Sports. Die CDU wird auch in diesem Jahr entsprechende Haushaltsanträge stellen“, so Ostmeier.

„An den Sporthallen hängt der Vereinssport. Jede geschlossene Halle wird nie wieder geöffnet. Mit dem organisierten Sport in den Kommunen droht ein wichtiger Eckpfeiler unserer Gesellschaft unter die Räder zu kommen. Das blenden SPD, Grüne und SSW ebenso aus, wie anstehende sportliche Großereignisse. Will die Landesregierung etwa nicht, dass zum Beispiel der Nachwuchs im Handball aus Schleswig-Holstein grundlegend gefördert wird? Schließlich gibt es die Handball-Weltmeisterschaften der Damen 2017 und der Herren 2019. Die CDU-Fraktion bleibt bei ihrem auf zehn Jahre angelegten Sanierungskonzept für Sportstätten in Höhe von vier Millionen Euro pro Jahr. Das hilft und schafft Planungssicherheit“, so Ostmeier abschließend.

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