Katja Rathje-Hoffmann

Katja Rathje-Hoffmann
St. Fraktionsvorsitzende, Sozialpolitische Sprecherin, Frauen und Gleichstellung, Pflege, Kindertagesstätten

Betreuung | | Nr. 111/18

Lückenlose Aufklärung gefordert

 

Katja Rathje-Hoffmann, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, nahm heute anlässlich der Sondersitzung des Sozialausschusses Stellung zum Fall der Ermordung der 17-jährigen Flensburgerin:

„Hier muss ein tragischer Todesfall in Flensburg aufgeklärt werden. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und Freunden des Opfers.

Das 17-jährige weibliche Opfer wurde in einer Jugendhilfeeinrichtung in Flensburg betreut. Nach Angaben des örtlichen Jugendhilfeträgers, der Stadt Flensburg und des Landesjugendamtes gab es bislang keine Beanstandungen zu dieser Einrichtung.

Allgemeine Gründe für eine Betreuung in einer solchen Einrichtung sind zumeist Konfliktsituationen im privaten Bereich, Überforderung von Eltern oder der Tod der Erziehungsberechtigten. Das Flensburger Jugendamt war zuständig für das Opfer und den mutmaßlichen Täter gleichermaßen.

Weitere Angaben konnten wegen des besonders anspruchsvollen Sozialdatenschutzes seitens der Behörde im Sozialausschuss nicht gemacht werden. Es müssen zukünftig Maßnahmen geprüft werden, dass sich ein solcher Fehler nicht wiederholen darf.“

Sie haben Fragen zu diesem Artikel? Sprechen Sie uns an:

Verantwortlich:
Kai Pörksen
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
Telefon: 0431/988-1440

http://www.cdu.ltsh.de

Pressemitteilungen filtern

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen. Mit Klick auf den Button zeigen Sie sich einverstanden. Weiterlesen …
Akzeptieren