Katja Rathje-Hoffmann

Katja Rathje-Hoffmann
St. Fraktionsvorsitzende, Sozialpolitische Sprecherin, Frauen und Gleichstellung, Pflege, Kindertagesstätten

| Nr. 002/15

Landesregierung muss auf eine vernünftige Lösung zwischen dem UKSH und den DRK-Schwestern hinarbeiten

Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann, hat mit Blick auf die heutigen (08. Januar 2014) Gespräche zwischen dem UKSH und den gekündigten DRK-Schwesternschaften die Landesregierung aufgefordert, über den Aufsichtsrat auf eine vernünftige und tragfähige Lösung hinzuarbeiten:

„Wenn die einseitige Beendigung einer hundertjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit zum Segen der Patienten zu derartigen öffentlichen Auseinandersetzungen und widersprüchlichen Darstellungen über die Hintergründe führt, dann ist ganz offensichtlich etwas falsch gelaufen“, erklärte Rathje-Hoffmann in Kiel.

Die CDU-Abgeordnete zeigte Verständnis für die Verärgerung der Schwesternschaften. Sie erinnerte daran, dass bereits im Jahr 2007 geprüft wurde, die Schwestern direkt beim UKSH anzustellen.

„Damals wurde im Gegensatz zu heute durch die CDU-geführte Landesregierung noch richtig und vor allem erfolgreich daran gearbeitet, das Defizit beim UKSH abzubauen. Gleichwohl wurde damals auf diese Maßnahme verzichtet“, stellte Rathje-Hoffmann klar.

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Kai Pörksen (Pressesprecher)
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
Telefon: 0431/988-1440

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