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Grüne und NABU müssen ihr abgestimmtes Dauerfeuer auf die Jägerschaft sofort einstellen

Angesichts erneuter Angriffe der Grünen Abgeordneten Marlies Fritzen und des NABU auf die Jägerschaft in dieser Woche hat der jagdpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Hauke Göttsch, beiden vorgeworfen, sich gemeinsam die Jägerschaft als Prügelknabe ausgesucht zu haben.

„Grüne und NABU müssen ihr abgestimmtes Dauerfeuer auf unsere Jägerschaft sofort einstellen“, forderte Göttsch heute (08. Mai 2013) in Kiel.

Bereits vergangene Woche hätten Fritzen und Umweltminister Habeck die Jägerschaft zu Unrecht scharf angegriffen. Heutige Pressemitteilungen des NABU zur Kormoranverordnung und zur Schalenwildjagd, sowie von Fritzen zur Vergrämung und Bejagung von Nonnengänsen an der Westküste, offenbarten erneut eine vorurteilsbelastete Sicht auf die Jägerschaft in Schleswig-Holstein.

„NABU und Grüne wollen mit ihrer einseitigen Darstellung in der Bevölkerung gemeinsam Stimmung gegen die Jägerschaft machen. Das offenbart eine reine Klientelpolitik der Grünen Landtagsfraktion“, so Göttsch.

Die bestehenden Probleme im Viereck von Naturschutz, Landwirtschaft, Jagd und Fischerei könnten so niemals gelöst werden.

„Dazu braucht man eine nüchterne Betrachtungsweise und vor allem die Zusammenarbeit aller Naturschutzverbände, also auch der Jägerschaft. Die Bereitschaft dazu fehlt bei Grünen und NABU völlig“, erklärte der CDU-Abgeordnete.

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Kai Pörksen
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