Heike Franzen

Heike Franzen
Bildungspolitik

Friesenhof | | Nr. 477/15

Es macht nur dann Sinn, sich für betroffen zu erklären, wenn man sich selbst auch für betroffen hält

Die Obfrau der CDU-Landtagsfraktion im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss, Heike Franzen, erklärt zur heutigen (26.10.2015) Beantragung des Betroffenen-Status durch Sozialministerin Alheit und Staatssekretärin Langner:

„Es ist erstaunlich, dass die Ministerin und ihre Staatssekretärin zu einem so frühen Zeitpunkt ihre Betroffenheit in der Friesenhof-Affäre erklären. Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss hat schließlich seine Arbeit erst aufgenommen und steht am Anfang der Aufarbeitung. Bislang hat es noch keine öffentliche Sitzung gegeben.

„Ich gehe aber davon aus, dass die Ministerin und ihre Staatssekretärin den frühen Zeitpunkt bewusst gewählt haben. Es macht nur dann Sinn, sich für betroffen zu erklären, wenn man sich selbst auch für betroffen hält“, so Franzen.

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