Hans-Jörn Arp

Hans-Jörn Arp
Parlamentarischer Geschäftsführer

Verkehr | | Nr. 232/17

Der nächste Akt des A20-Desasters von Meyer wird öffentlich

Der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Hans-Jörn Arp, sieht angesichts der Gesprächsabsage der Umwelt- und Naturschutzverbände zum Thema A20 einen weiteren Akt im A20-Desaster von Verkehrsminister Meyer:

„Es ist unfassbar, dass Meyer seit seiner Ankündigung vom 15. März nichts getan haben soll, um ein Fair-Play-Abkommen auf den Weg zu bringen. Macht dieser Minister außer Fototerminen und Interviews überhaupt etwas?“, fragte Arp.
Die Pressemitteilung der Verbände entlarve das auch von Ministerpräsident Albig immer wieder als Begründung für die langwierige Planung vorgebrachte Prinzip „Gründlichkeit vor Schnelligkeit“ als Ausrede.

„Jeder hat in den vergangenen fünf Jahren gemerkt, dass Meyer langsam arbeitet. Jetzt wissen wir, dass er auch nicht gründlich arbeitet. Das zeigt die Pressemitteilung der über jeden Verdacht der Wahlkampfhilfe für die CDU erhabenen Verbände eindeutig“, so Arp.

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