| Nr. 185/15

Das immerhin späte Handeln der Stiftung Naturschutz lenkt den Blick offen auf das weitere Zögern des Ministers

Der CDU-Landtagsabgeordnete Hauke Göttsch hat die heutige (30. April 2015) Vorstellung eines Konzeptes zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des Jakobskreuzkrautes durch die Stiftung Naturschutz als späten aber wichtigen ersten Schritt begrüßt:

„Das immerhin späte Handeln der Stiftung Naturschutz lenkt den Blick offen auf das weitere Zögern des Ministers. Habeck will seinen Parteifreunden offenbar immer noch nicht zumuten, dass ein Grüner Minister gegen eine Pflanze vorgeht“, erklärte Göttsch.

Von der Stiftung Naturschutz könne schon aufgrund ihres Auftrages kaum mehr erwartet werden, als der heute vorgestellte Handlungsplan. Diese sei weder für die Bekämpfung des Krautes außerhalb ihrer Flächen, noch für die Lebensmittelsicherheit zuständig.

„Für die Lösung dieser vom Jakobskreuzkraut verursachten Probleme ist Minister Habeck zuständig. Und der macht im Gegensatz zur Stiftung weit weniger, als er könnte und müsste“, so Göttsch.

Der CDU-Abgeordnete hatte Habeck erst kürzlich in einem Brief dazu aufgefordert, sowohl in Zusammenarbeit mit den Straßenmeistereien die Bekämpfung des Jakobskreuzkrautes an Straßenrändern energisch anzugehen, als auch eine Bundesratsinitiative mit dem Ziel eines bundesweit einheitlichen Grenzwertes für PA zu ergreifen.

„Habeck sieht dem Kraut beim Wachsen zu, während die Verbraucher unseres heimischen Honigs immer mehr verunsichert werden“, sagte Göttsch.

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