| Nr. 207/2011

Alle Bundesländer müssen verantwortungsvoll mit der Hygiene-Ampel umgehen!

Zum heutigen (19. Mai 2011) Beschluss der Sonder-Verbraucherschutzministerkonferenz für ein bundeseinheitliches Modell der Lebensmittelüberwachung erklärt die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Ursula Sassen:

„Ob „Hygiene-Ampel“ oder „Smileys“ als Kontrollbarometer für die Sauberkeit eines Restaurants stehen – in jedem Fall muss gewährleistet sein, dass negativ beurteilte Betriebe in einem angemessenen Zeitraum erneut kontrolliert werden.“

Nur so könnten diese die Chance erhalten, Mängel zu beseitigen und den für alle – und damit auch für potentielle Gäste - sichtbaren Makel wieder durch eine positive Kennzeichnung zu ersetzen.

Ziel des Systems sei die Verbesserung der Hygiene. Bei zu großen zeitlichen Kontrollabständen könnten Betriebe durch eine Kennzeichnung allerdings in ihrer Existenz gefährdet werden. Das gelte insbesondere für die Saisonbetriebe in Tourismushochburgen.

Mit ihrer Forderung nach aktuellen Ergebnissen weise Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner auf diesen Aspekt zu Recht hin.

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Kai Pörksen
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