Jakobskreuzkraut | | Nr. 542/16

Abwarten und Tee trinken reicht nicht aus, wenn Gefahr im Verzug ist

Zur heutigen (23. November 2016) Presseerklärung der Koalitionsfraktionen und zur Diskussion im Agrar- und Umweltausschuss zur Bekämpfung des Jakobskreuzkrautes (JKK) erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Hauke Göttsch:

„An folgenden Fakten kommen auch die Koalitionsfraktionen nicht vorbei:

  1. Das Jakobskreuzkraut hat sich besonders in den letzten Jahren stetig und massiv - vor allem auf öffentlichen Flächen - ausgebreitet. Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass die Ausbreitung gestoppt wird.
  2. Die Pflanzen, die jetzt als Mitverursacher von Pyrrolizidinalkaloiden (PA) im Honig genannt werden, kommen in der Natur längst nicht so häufig vor wie das Jakobskreuzkraut.
  3. PA sind beim Menschen krebserregend und die Gehalte im hiesigen Honig sind ständig gestiegen.

Wie die Koalitionäre sowohl die Ausbreitung der Pflanze verhindern als auch die Pyrrolizidinalkaloide im Honig erfolgreich senken wollen, bleibt ihr Geheimnis. Wenn Gefahr im Verzug ist, reicht abwarten und Tee trinken nicht aus, sondern es muss gehandelt werden. Wir bleiben dabei: Es ist unerlässlich, das Jakobskreuzkraut vor der nächsten Blüte wirksam zu bekämpfen.“

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Kai Pörksen
Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
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