Susanne Herold: Verbleib des Berufsbildungsinstitutes gutes Zeichen für Flensburg

Bildungspolitik

Nr. 330/07 vom 12. September 2007

Die bildungspolitische Sprecherin und regional zuständige Flensburger Landtagsabgeordnete, Susanne Herold, hat den Verbleib des Berufsbildungsinstitutes für Arbeit und Technik (BIAT) an der Universität Flensburg heute (12. September) ausdrücklich begrüßt: „Gerade nach den schlimmen Nachrichten durch Motorola ist dies ein gutes Zeichen für Flensburg und die Region“, erklärte Herold. Die Lehrerausbildung an der Flensburger Universität bleibe damit in ihrer Vielfalt erhalten.

Besonders positiv wertete die Abgeordnete die zwischen beiden Universitäten unter Moderation von Wissenschaftsminister Dietrich Austermann hergestellte Einvernehmlichkeit dieser Entscheidung. „Darüber hinaus wurde erreicht, dass für die Ausbildung der Realschullehrer Professorenstellen nach Flensburg verlagert werden“. Im Rahmen der Verlagerung der Realschullehrerausbildung von Kiel nach Flensburg wurde ursprünglich überlegt, das BIAT von Flensburg nach Kiel abzuziehen. Das hätte für den Flensburger Universitätsstandort zur Folge gehabt, dass das Institut mit der höchsten Drittmittelquote verloren gegangen wäre.

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