Ursula Sassen zu den Vorschlägen von Gesundheitsminister Bahr (FDP): „Eine Pflege-WG ist kein Sparmodell“

Sozialpolitik

Nr. 056/12 vom 10. Februar 2012

Priorität bei Pflege-WGs muss sein, dass eine solche Wohngemeinschaft von allen Beteiligten gewünscht wird und individuelle Betreuung gewährleistet ist. Harmonisches Zusammenleben in selbst organisierten Wohngruppen kann es nur dann geben, wenn Sympathie und Respekt im Umgang miteinander bestehen.

„Wer in einer Pflege-WG primär ein Sparmodell sieht, ist auf dem Holzweg“, so Ursula Sassen.

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