Der Fraktionsarbeitskreis Agrar & Umwelt

Vorsitzender: Heiner Rickers Ihr Ansprechpartner: Harald Johnke
wissenschaftlicher Referent

Heiner Rickers weitere Mitglieder stellv. Mitglieder Harald Johnke
Hauke Göttsch
Klaus Jensen
Hartmut Hamerich
Hans Hinrich Neve
Barbara Ostmeier
E-mail
Tel.: (0431) 988-1415

Der FAK "Agrar und Umwelt" bearbeitet zwei unterschiedliche Themenfelder und versteht sich als parlamentarisches Gegengewicht zur Dänenampel.

Zum einen ist er zuständig für das Themenfeld Agrar mit den Bereichen Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft, Fischerei sowie Jagd und Forsten.

Schleswig-Holstein ist geprägt von seiner Land- und Ernährungswirtschaft. Sie ist bedeutender Wirtschaftsfaktor und Schlüsselbranche für zukünftige Herausforderungen. Allein in der schleswig-holsteinischen Landwirtschaft sind über 49.000 Menschen beschäftigt.

Unsere Aufgabenschwerpunkte:

  • Stärkung der familiengeführten landwirtschaftlichen Betriebe als Erzeuger von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln und nachwachsenden Rohstoffen sowie als Landschaftspfleger.
  • Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und Schaffung verlässlicher und vergleichbarer Rahmenbedingungen für unsere Landwirte.
  • Verhinderung einer weiteren Verringerung landwirtschaftlicher Nutzflächen.
  • Fortentwicklung des "Zukunftsprogramms ländlicher Raum".

Zum Themenfeld Umwelt gehören neben den klassischen Themenfeldern wie z. B. Natur- und Artenschutz, Abfall- und Wasserwirtschaft auch die Bereiche Klimaschutz und Umweltbildung.

Die Bewahrung der Schöpfung und der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen sind das Fundament unserer Umweltpolitik. Sauberes Wasser, reine Luft, unbelastete Böden und störungsarme Räume sind die Voraussetzungen für eine hohe Lebensraum- und Artenvielfalt.

Unsere Aufgabenschwerpunkte:

  • Stärkung der Eigenverantwortung und Eigeninitiative beim Umweltschutz.
  • Fortentwicklung der nationalen Biodiversitätsstrategie und der Landesstrategie "Naturschutz 2020".
  • Verminderung des Landschaftsverbrauchs.
  • Weitere Verbesserung des Gewässer- und Meeresschutzes.
  • Stärkung der Rolle der Umweltbildungseinrichtungen als grundlegende Vermittler ökologischer Kompetenz.